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Mysterium Zeit

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Ist es zu verantworten, verborgene Wirkungen des Kosmos aufzudecken, mit deren Kenntnis von bestimmten Seiten Mißbrauch getrieben werden kann? Tatsächlich geht die Befürchtung ins Leere. Schon lange werden die regulären Kraftfelder des Kosmos, über die ausreichend geforscht wurde, mit geheimen Absichten manipuliert. In der Öffentlichkeit aber wird jede von Dritten angestellte Vermutung diskreditiert und alle Überlegungen stets als Phantasterei oder unwissenschaftliche Narretei abgetan. Diese im Verborgenen Tätigen, die insgeheim kosmische Praktiken üben, haben keine Motive, die auf das gemeine Wohl der Menschen gerichtet sind, sondern verfolgen private Ziele. Sie sind sich heute ihrer Sache so sicher, daß sie unbekümmert ihre Verrichtungen vor aller Augen tun. Ein jeder kann ihre Taten bei klarem Wetter beobachten, deren Folgen sich allen zeigen, die um sich blicken wollen. Das einzige Mittel, die Auswirkungen dieser kaum noch geheim zu nennenden Operationen zu mildern und unter Umständen sogar unschädlich zu machen, liegt darin, die Kenntnis über kosmische Zusammenhänge und Kräfte zu fördern. Die etablierte Wissenschaft fällt dafür sicher aus, denn sie ist Helfer der Hintergrundkräfte. Zum eigenen Wohle und Selbsterhalt suggerieren deren Vertreter, daß Erkenntnis nur wenigen Supergenies oder vielen nur unter ungeheurem finanziellen Aufwand möglich ist. Urknalltheorie und Quarkforschung ist das, wofür die Namen stehen. Zum Verständnis der kosmischen Realitäten ist aber keine Wissenschaft erforderlich sondern lediglich ein wenig Nüchternheit und das Interesse an den Sternen. Vor nunmehr 90 wies Rudolf Steiner bereits auf globale Manipulationsversuche kosmischer Kräfte hin. Er benannte gewisse westliche Interessen, die hinter der Weltpolitik stehen und die nicht davor zurückschrecken werden, Manipulationen des Erdmagnetfeldes zu versuchen. Er machte, wie sich jeder überzeugen kann, dazu sehr konkrete Angaben. Heute liefern die amtlichen Einrichtungen, die sich mit den geophysikalischen Phänomenen zu beschäftigen haben, vermutlich ohne es zu wissen, die Fakten, aus denen die Eingriffe direkt abgelesen werden können. Das Spielfeld ist überschaubar wie ein Schachbrett. Es ist bestimmt durch die Bewegungen von Sonne und Erde umeinander. Gelegentlich werden seine Grenzen sogar sichtbar. Allein in diesem durch Sonne und Erde abgezirkelten Raum sind die Kräfte zu suchen, die für den Zusammenhang zwischen Mensch und Kosmos infrage kommen. Man könnte meinen, daß der gesamte Kosmos, dessen Gewicht auf uns aus allen Richtungen lastet, zu betrachten sei, aber diese Kräfte sind die gewaltigen Backen des Schraubstocks, mit denen wir so sanft gehalten werden, daß wir es nicht zu spüren vermögen. Sie sind für lange Zeiten im Gleichgewicht und für die gelegentlichen kosmischen Entwicklungsimpulse auf der Erde weitgehend ohne Belang. Die für die Entwicklung unseres Planeten relevanten Kräfte gelangen nur über die Kante, der "Ekliptik" in unseren planetarischen Zusammenhang. Dort an den Rändern unseres Sonnensystems sorgt ein kosmisches "Kräftespiel" für den Wirbel aller Zeiten. Die Planeten sind die Ventile, die das Strömungsgeschehen regulieren. Bei ihrem gelegentlichen Gang durch den Ekliptikraum gehen die Sterntore auf, sonst ist alles dicht. Die Bewegungen der Planeten inklusive Sonne, Mond und Erde verursachen "Potentialgefälle" der sonst gleichmäßig aus allen Richtungen strömenden Universalkräfte. Wie ersichtlich sind die Störungen nur in dem schmalen Ekliptikbereich relevant und nicht in der Senkrechten dazu. Damit reduziert sich das zu betrachtende Wirkensfeld auf die Zeitpunkte, in denen Planeten gerade im Spiel sind, das heißt sich im Ekliptikbereich aufhalten. Skizzen der realen Planetenpositionen im Zodiak, der durch die Ekliptik festgelegt ist, sind daher recht gut geeignet zur Ermittlung der Zeitpunkte, an denen uns Kraft zukommt oder genommen wird. Das wussten bereits die alten Forscher, denen wir uns verbunden fühlen dürfen

Die Sonn' beweget All's,
lässt alle Sterne tanzen.
Wirst du nicht auch bewegt,
gehörst du nicht zum Ganzen.
Silesius

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Januar 2016 um 11:02 Uhr