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Die Sonne

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Brücke zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft
Die beiden Erkenntnisquellen der Naturwissenschaft sind Experimente und Theorien. Experimente resultieren aus Beobachtungen natürlicher Phänomene und aus solchen, die aus Theorien abgeleitet sind. Experimente auf Naturtatsachen fußend sind unverfälscht der Wahrheit getreu. Auf Theorien basierende Experimente sind Scheinexperimente. Ihre Ergebnisse dienen lediglich der Bestätigung der abstrakten Theorien oder deren Widerlegung. Die Wahrheit einer Naturerscheinung steht in keiner eindeutigen Beziehung zu einer Theorie. Theorien sind beschränkt durch die Parameter, Randbedingungen und die Reduktion auf "plausible", d.h. rechenbare Voraussetzungen. So lässt sich mit der Urknalltheorie Geld im Kopftrefflich auch anderes beweisen zum Beispiel,

  • daß das Kücken auf dem Hühnerhof kein Huhn zum Vater hat,
  • das Hühnereier niemals Dotter enthalten können.

Nahezu alle heutigen Experimente sind abgeleitet aus herrschenden Systemtheorien. Die Naturwissenschaft ist damit zu einer ungeheuerlichen Spekulationsmaschine entartet. Um ihre Glaubhaftigkeit zu sichern, fordert sie daher blinde Unterwerfung (siehe z.B. CERN-Forschungseinrichtung: "Bigger is better") Sie überspielt, daß sie überaus weit entfernt davon ist, fundamentale Naturerscheinungen vernünftig erklären zu können. Erklärungen zu Phänomenen wie

  • Ebbe&Flut
  • Entstehung des Regenbogens
  • Zunahme der Lufttemperatur bis zum NN-Niveau
  • Beugung des Lichtes an der Sonnenkorona
  • angeblich gekrümmter Raum
  • Entstehung und Wesen der Sonnenflecken

sind moderner Hokuspokus. Auf Rätselfragen wie

  • Was ist das Leben und woher kommt es?
  • Ursache und Wesen der Gravitation
  • Was ist Elektrizität?
  • Warum ist der Himmel blau?
hat die Naturwissenschaft, die die Geisteswissenschaft verachtet keine Antwort. Und das sie sich von Offenbarungsgedanken nicht inspirieren läßt, wird sie weiter vertrocknen und ihre letztendliche Unfruchtbarkeit mit ständig weiteren Milliardenforderungen an die Gesellschaft zu verbergen versuchen. Obwohl sie in der Sonne in kindischer Weise ein gigantisches Kernfusionsinferno sieht und dafür Spekulation über Spekulation türmt, muss sie der Erkenntnis zustimmen, daß unsere Sonne die Quelle allen Lebens ist. Wann endlich ist sie reif zu erkennen, daß Leben nur aus dem Leben stammen kann und nicht aus dem Toten und versucht den wahren Charakter und die physikalische Natur unserer Lebensspenderin zu verstehen?
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Juni 2008 um 18:48 Uhr