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Home Mysterium Raum Die natürliche Sonne

Natürliche Sonne

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Die Sonne - zwischen Natur- und Geisteswissenschaft

Die innere Struktur der Sonne ist verborgen durch den Glanz der Korona. Nur an für irdische Verhältnisse kleinen Bereichen ist die Sonnenoberfläche durchbrochen und lässt den Blick frei auf das, was darunter ist. Und dort ist es dunkel!

Die über den Äquator mit einer Periodizität von 11 Jahren wandernden Sonnenflecken faszinierten schon den treuen Astronomen Galileo. Kam ihm bereits der Gedanke, daß es sich bei dem Phänomen um Löcher in der äußersten Sonnenhülle handeln könnte und wird dieser Gedanke seitdem von der Wissenschaft systematisch unterdrückt?

Schon eine simple Betrachtung des Materiebilanz der Sonne, die ständig ungeheure planetarische Massen aus sich heraus wirft, deutet darauf hin, daß die Vermutung des atomaren Feuer der Sonne eine Ausgeburt der Hölle ist. Das Fenster zum Verständnis der inneren Struktur der Sonne sind aber die Sonnenflecken. Wo kommt aber all das Licht her, wenn erkennbar nicht aus dem Innern. Ein erster Hinweis ist die Tatsache, daß der Lichtstrom der Sonne völlig gleichmäßig ist. Wäre die Sonne alleinige Quelle des Lichts, müsste das Licht mit heutigen Mitteln nachweisbar von den Ereignissen auf der Sonne moduliert sein. Die völlige Kontinuität des Lichtstroms von der Sonne, zeigt das das Licht von woanders her stammt. Es ist der Zusammenfluß aller Lichtquellen des Alls an dem Punkte, an dem sich die Sonne gerade befindet und die Sonne spiegelt die Summe des Lichtes wieder!
Bereits unsere Galaxie ist eine Ansammlung von 200 Milliarden Sonnen. Das Licht all dieser Sonnen aufsummiert ergibt bereits einen absolut konstanten Energiefluß. Die Zahl der Galaxien liegt nach gegenwärtigen Schätzungen der Astronomen bei Trillionen und von allen strömt Licht nach allen Seiten. Auch zu uns!
Wievieles Licht ist noch nötig, um dem Aberglauben der Wissenschaft endlich Heim zu leuchten?

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Januar 2015 um 14:28 Uhr