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Home Neujahrsansprache 2009

Neujahrsansprache der blinden Kanzlerin

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Unser Land ist zum Höchsten gefährdet

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich wende mich in einer Stunde höchster Gefahr für unser Land, unsere Bürger und für die ganze Welt an Sie, um die Bedrohung abzuwenden, der wir ausgesetzt sind und eine Wende zu versuchen, in einer Lage, die keine Alternativen mehr hat.
Ich war bei meinem Regierungsantritt entschlossen und bin durch meinen Eid verpflichtet, dem deutschen Volk zu dienen und Gefahren vom ihm abzuwenden. Ich war mir im Klaren, daß meine Kanzlerschaft nicht in eine leichte Zeit fällt und daß die Schwierigkeiten außerordentlich groß sind, unser Staatsschiff durch eine stürmische Periode der Geschichte gefahrlos zu bringen. Im Verlaufe der letzten beiden Jahre musste ich aber erkennen, daß es nicht die internationalen Verbindungen unserer Staaten sind, mit denen wir die Probleme der Welt erfolgreich zu regeln versuchen, sondern lernte anzuerkennen, daß es reale Kräfte gibt, die die Entstehung der Krisen und Kriege dieser Welt verursachen. Dies ist bislang von allen Staatsführern der Welt verheimlicht worden. Diese Kräfte sind uns feindlich und nicht demokratisch legitimiert. Sie arbeiten im Verborgenen und unterliegen keinerlei öffentlichen Kontrollen.
Ich selber habe erleben müssen, daß diese Kräfte über Mittel und Techniken verfügen, alle Staatsführungen der Welt eingeschlossen die USA für ihre Ziele gefügig zu machen. Eine Reihe von „Natur“katastrophen der letzten Zeit gehen ursächlich auf deren Wirken zurück. Ich muss hier die Tsunamikatastrophe von 2004, die Verheerung Birmas und das frühere Erdbeben in der Türkei und das in China vom vergangenen Jahr sowie die Katastrophe bei der Olympiade nennen als Beispiele für die Wirksamkeit der Mittel, über die diese Gegner der Menschheit verfügen.
Fakt ist, mir liegen Dokumente vor, mit denen mir die Katastrophen als von Menschenhand verursacht angekündigt wurden. Damit sollte mir bewiesen werden, daß auch ich mich ihrem Willen zu fügen habe.
In dieser Situation sehe ich nur einen einzigen Ausweg: heute und jetzt zu bekennen, daß wir und damit die ganze Welt in die Hände zum äußersten entschlossener skrupelloser Verbrecher gefallen sind, die selbst vor der Vernichtung hunderttausender oder Millionen Menschen nicht zurückschrecken.
Wie schon lange von vielen Bürgern unseres Landes vermutet, stellt sich diese Verschwörung außerhalb von Recht und Gesetz. Auf ihr Wirken gehen die beiden Weltkriege zurück. Sie veranlassten die Ermordung der den Frieden suchender Staatsmänner wie Franz-Ferdinand, Gandhi, Johannes Paul I, Sanvar al Sadat, Yitzak Rabin.
Heute wird von diesen feindlichen Mächten die Atmosphäre ganzer Länder vergiftet durch den Einsatz hochfliegender Flugzeuge, die lebensgefährdende Chemikalien versprühen. Die von ihnen abhängigen Industrien produzieren Medikamente, die angeblich der Gesundheit der Menschen dienen, jedoch aus Profitgier unsere dauerhafte Erkrankung bewirken sollen.
Weltweit sind die Währungen durch gigantische Spekulationen ruiniert. Nun steht uns ein weiterer Angriff auf die Ernährungsgrundlagen unseres Volkes bevor.
Angesichts der Aussichtslosigkeit der Politik mit den bisher angewandten Mitteln diese gegnerischen Kräfte zu überwinden, habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen, Sie – die deutsche Öffentlichkeit - am heutigen Tage über den wahren Sachverhalt unserer internationalen Probleme zu informieren.
Ich habe Kraft meiner Kanzlerschaft Anweisung erteilt, alles zu tun, damit wir gemeinsam die sich verborgen haltenden feindlichen Mächte überwinden.
Unser erster Schritt muss sein, in umfassender Weise möglichst alle ihre Handlungen offenzulegen. Unsere Geheimdienste werden daher von der Geheimhaltungsverpflichtung befreit.
Ich fordere Sie heute und hiermit auf in Gemeinsamkeit nach Mitteln und Wegen zu suchen, um uns aus der realen tödlichen Umklammerung zu lösen.
Ich selber kann nur noch bitten, daß alle guten Kräfte uns dabei helfen mögen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Mai 2016 um 18:01 Uhr