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Home Was Not tut Stalingrad 2008

Stalingrad 2008

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Der Geldkrieg und seine Etappen

Phase 1

Im Hintergrund wurde das Finanzchaos von langer Hand vorbereitet. Die Drohgebärde eines Kollapses der Weltfinanzen zwang nun alle Staaten, ihre letzten Reserven bereitzustellen. Man spricht vom Durchbruch in der Überwindung der Finanzkrise. Das heißt im Klartext, die Front ist geschlossen. Die Staaten sitzen mit ihren Gelddivisionen im Kessel. Die Falle ist zu.

Phase 2

In den nächsten Wochen, wenn die Konzepte der Regierungen von den Parlamenten gebilligt sind, geht der eigentliche Kampf erst los. Aus sicherer Deckung beginnt das Scheibenschießen. Ein Finanzinstitut nach dem anderen wird fallen. Die Beute ist groß. Denn beim Versenken der großen Banktanker müssen die Staaten mit ihren Risikoschirmen bluten bis auf den letzten Tropfen. Das Geld wandert von den Konten der Staaten auf das der Gewinner. Diese halten sich noch solange verborgen, bis der letzte volatile $ oder € im Nirwana versenkt ist.

Phase 3

Zum Ende des Kriegswinters sind alle Staaten völlig ruiniert und überschuldet. Nun taucht aus dem Dunkel ein Retter auf. Er verfügt nachweislich über ungeheure Finanzmittel. Jedem Staat, der es will, kann sich entschulden und seine Wirtschaft sanieren. Allerdings zu seinen Bedingungen. Eine davon ist die der Unterordnung unter die Neuen Ziele. Der Retter trägt einen Namen. Seine Initialen sind A.C.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Dezember 2016 um 10:37 Uhr