Tiny-Mundo

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Stalingrad 2008 Hinter dem Vorhang

Hinter dem Vorhang I

E-Mail Drucken
Benutzerbewertung: / 13
SchwachPerfekt 

Am 31. Januar 1943 endete die Schlacht um Stalingrad (siehe 16. Brief). Aus "berufener" Quelle werden wieder Januartage als höchst bedeutend für das Weltgeschehen angekündigt. Joe Biden, der voraussichtliche künftige Vizepräsident, kündigt für die Zeit um den 22.-24. Januar (exakt 66 Jahre nach Stalingrad) eine "generierte", das heißt geschaffene Krise größten Ausmaßes an. Mit dieser solle Präsident Obama geprüft werden. Offen zeigt sich jetzt eine von Skrupeln freie Instanz außerhalb von Recht und Verfassung, die sich anmasst einen halbwegs demokratisch legitimierten Präsidenten mit Krisen testen zu müssen. Man ist sich seiner Sache wohl völlig sicher, sonst würde solche Sätze nicht gesagt werden. Wir aber vor dem Vorhang müssen wieder einmal mit einer äußerst brutalen Aktion im Stile von 11-9, Pearl Harbour oder sonst wie rechnen, die wahrscheinlich alles bisher Erlebte übertrifft. Prophet Biden nennt konkrete Termine. Das deutet darauf, der Plan gelingt nur in einem engen Zeitfenster von wenigen Tagen. „Rand“-Bedingungen mit weltweiten Hintergrund findet man, wenn überhaupt nur im kosmischen Geschehen. Daß die Hintergrundkräfte fein abgestimmt mit den Planeten planen, ist seit Steiner bekannt. Lasst uns also zu den Sternen schauen, wir können nur staunen. Die Sonnenfinsternis vom 26. Januar 2009 im Steinbock steht in Konjunktion mit Jupiter, Mars ist mit Merkur im Schützen. Die Situation ist in merkwürdiger Resonanz zu einer Konstellation Anfang der 60-iger Jahre. Am Morgen des 5. Februar 1962 (30 Jahre nach dem Ende von Stalingrad) waren alle sieben klassischen Planeten mit der Sonne im Aufgang im Steinbock versammelt. Um sieben Uhr trat die Sonnenfinsternis ein, die mit der jetzigen in Verbindung steht. Wer sich diese einzigartige Konstellation zum Zeitpunkt des Eintritts in die Erdenwelt gewählt hat, reißt alle kosmischen Kraft an sich, um sie seinen Zwecken zu unterjochen. Dieses Wesen achtet kein Du. Es ist höchster Egoismus und das ausgerechnet kommend aus dem Tor des Todes, dem Steinbock!

Die Frage ist, gelang einer Individualität, die dieses ungeheure Potential mit ihrem Ego verbinden konnte, bereits der Durchbruch in die Weltöffentlichkeit oder wäre sein Erscheinen mit 46 Jahren noch zu früh

Große Impulse bedürfen der Wegbereitung. So war in der Zeitenwende Johannes der Täufer, der 6 Monate älter als Jesus die Menschheit auf die kommende Große Zeit des Wirken Christi vorbereite. Schauen wir heute auf die Zeit sechs Monate vor dem besagten Februartag, so haben wir eine Woche vor dem Bau der Mauer als zu prüfendes Geburtsdatum den 4. August 1961. Kaum zu glauben, aber ausgerechnet an diesem Tag ist „we can“ Barack O-Bama geboren. Erhellt sich unter diesem Aspekt die eigentliche Aufgabe des künftigen Präsidenten der USA? Ist er nur der Wegbereiter eines Größeren? Wenn ja, wer ist aber dieser?

Vor dem Hintergrund der wichtigtuerisch vorgetragenen Prophetie seines Vizes Biden erhellt die Prophetie Rudolf Steiners von 1919, US-Amerika geht Ende des Jahrtausends auf seine schwersten Tage zu, den großen Zusammenhang (siehe nebenstehende Links).Aber auch der Kulturimpuls Rudolf Steiners ist durch schwere Stunden gegangen. Sein Werk ist früh in linke Hände gefallen. Wer heute in der Anthroposophischen Gesellschaft noch lebendiges Wirken sieht, verwechselt die Aktivitäten dort mit der Geschäftigkeit von Friedhöfen. Die Dornacher Anthroposophische Gesellschaft ist an Steiner selber gescheitert. Der süße Freiheitsduft der lebendigen Anthroposophie war den amtlichen Protagonisten, die sich in der Gesellschaft profitabel einrichten konnten, stets zuwider.

Eine Funktionärsclicque egal ob in Anthroposophischer Gesellschaft, Bund der Waldorfschulen oder Freunde der Erziehungskunst betreibt angeblich Anthroposophie. In Wahrheit sind es Totengräber der anthroposphischen Substanz. Ein neuerliches Dokument aus den Grüften, mit dem die Aufarbeitung der Berliner Krise versucht wurde, beweist den Klammergriff dieser virulenten Lemuren, die am Leichnam werkeln bis zum völligen Verzehr des letzten Lebenssaftes, daß man in der freien Hochschule für Geisteswissenschaft eine berechtigte Einrichtung sehen könnte. Dennoch, es verschlägt einem die Sprache über die Verkommenheit der Moral der bestallten Funktionäre, die sich noch der Erpressungsversuche rühmen, mit denen sie die Wahrheit suchenden Verfasser unter ihre Knute zwingen. Nebenstehende Dokumente sprechen für sich: aufrechte Anthroposophie ist in dieser Gesellschaft nicht möglich.

Nun erhält die babylonische Gefangenschaft der Menschheit durch Gott Mammon etwas Luft. Das es schnell und sogar über Nacht geht, zeigten die letzten Tage. Billionen Nullen ohne Substanz verschwanden im Nu der virtuellen Welten. Aber leider ist das viele Nichts über Zins und Vertrag mit dem realen Wirtschaften der Menschen verschweißt. Es wird daher weiter heiß hergehen. Wie es der Zufall will, aus der aktuellen Faustdramatik ergab sich eine diesbezügliche „scharfe“ Konstellation im Skorpion, die Taten begünstigt, die jedes Strafgesetz der Welt verfolgen muss. Das Böse aber, so die Gesichte der Skeptiker, ist ein bares Nichts. Aus der Sicht der Aufgeklärten ist demnach alles Strafen durch Staatsorgane leerer Wahn. Kein Staat nirgends in der Welt, der jedoch nicht die Verfolgung des Bösen seinen Gesetzen zugrunde legt. Erstaunlich, hier zeugt sich höchster Gotteswille sogar in den beweglichen Zungen seiner Leugner, denn Sein allein ist das Gericht.

Am 28. November in den ersten Minuten des neuen Tages aktiviert der Neue Mond im Skorpion den Quellpunkt allen Übels unserer Galaxis. Mars und Merkur sind ebenfalls dem Osiriswidersacher Antares ausgesetzt. Jupiter verlässt dramatisch Venus im Schützen. Der Grundton bleibt von diesem Tage an dunkles Moll bis nach Bidens Triumphposaunen. Dann überfluten uns die Fanfaren mit strahlendem Dur aus allen Kanälen über die zu erwartende Ankunft des Fürsten dieser Welt.

Sein Name ist Antichrist.

Was tut der Weise in Indien, wenn des Monsuns Zerstörungskraft droht? Er baut sich eine Hütte! In diesem Sinne lasst uns das Selbstverständliche tun.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Januar 2016 um 16:55 Uhr