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Rechtsleben oder Sterben

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Über den Antrieb zu der Tiny-Mundo-Site bin ich keinerlei Rechenschaft schuldig oder jemandem verpflichtet. Über die Gründe kann gerne einmal gesprochen werden, falls sich's nicht von selbst versteht.

Offenbar hat aber Tiny-Mundo Aufmerksamkeit bei Dritten gefunden, das zeigt ein Hackereingriff auf das "Tagebuch". Ein findiger Mensch stellte den "Einbruch" in die Datenbank fest. Der "Wurm" war schlau gemacht, verborgen in einem unsichtbaren Pixel. Der nahm Kontakt mit einem Service in China auf, wenn man sich nur das "Tagebuch" anschauen wollte. Google hatte das auch schon herausgefunden und warnte jeden vor dem Ansehen dieser Site. Für den Hackangriff muß es ein Motiv gegeben haben. Das Ausschalten unliebsamer Konkurrenz war es sicher nicht, denn Tiny-Mundo ist konkurrenzlos wie die Mücke bei der Löwenjagd. Es müssen also Inhalte von Tiny-Mundo sein, die irgendwen stören. Alle, die sich ärgern ließen, haben sich bereits gemeldet. Hinter dem Hackversuch stecken also unehrliche Kräfte mit verborgenen Absichten. Man kann sich schlicht geehrt fühlen. Es sind also die Inhalte, um die es geht. Dagegen geht man unter Bruch des Rechtes vor.

Parallel kommt der Niedergang des Rechts in unserem Staatswesen in diesen Tagen munter voran. Erst betätigt sich der Staat als Hehler bei der Steuerfahndung. Dann wird ein Schiedsspruch der Verfassungsrichter öffentlich als neues Grundgesetz gefeiert. Einer unbestimmbaren Tätergruppe wird erlaubt, mit Mitteln der Täuschung und Lüge in die Privatsphäre seiner Bürger eindringen zu dürfen. Genauso legitim war einst GESTAPO und STASI. Das öffentliche Zeigen der Absichten ist keine Entschuldigung sondern schlichte Unverfrorenheit uns gegenüber. Zu Recht wird nun das Schnüffeln ohne Wissen der Betroffenen. Die Staat stellt sich straffrei z.B. bei der Verwendung einer email-Maske aus dem Freundeskreis, um damit in private Computer einzudringen. Die Tat ist gleich dem Stehlen der Hausschlüssel, mit dem man sich heimlich Zutritt zur Privatsphäre verschafft. Oh, wie überlegen fühlen sich die Täter in diesen schäubelichen Zeiten.

Aus der Welt der großen Zahlen dringen nur noch seltsame Geräusche. Hört sich ganz so an, als probiere man im freien Fall den Rückwärtsgang. Früher vermutete man noch in der Staatsbürokratie besonders viel Gehirnarmut, weit gefehlt, heute zeigt sich, daß Gott Mammons Leute mit einer um den Faktor 1000 geringeren Gehirnsubstanz höchste Stufen erobern können. Wer's nicht glaubt, sollte einmal die "Erfolgszahlen" der WestLB von 1990 bis heute zusammenaddieren. Im Schnitt pro Jahr eine Milliarde Verlust ist das Mindeste, was das hohe Management geleistet hat. In der bald zu erwartenden künftigen Gesellschaft wird jedenfalls die Zugehörigkeit zum Bankertum einen ähnlichen Makel darstellen wie heute eine Mitgliedschaft in der NSDAP.

In dieser Jahreszeit spendete früher der Blick zum Himmel Trost. Heute ist uns die Freude am blau-weißen Frühlingshimmel völlig versalzen beim Anblick der täglichen Düngungskampagnen in unserer Oberwelt. Im Takte von Minuten ziehen die Sprühmaschinen ihre Bahn und dichten den offenen Himmel zur globalen Gaskammer ab. "Arbeit macht frei" hieß es damals zynisch und heute? Es ist zu ahnen, daß in künftigen Geschichtsbüchern die Rautenmuster am Himmel unmittelbar neben den Runenzeichen Himmlers gezeigt werden, um den Geist zu entlarven, der sich in jenen Zeiten anmaßte, die Welt mit Gift und Verderben zu beherrschen...
So denn ein Schöpfer wäre, wo ist da noch Sein Wille, hört man selbst beinharte Agnostiker verzweifelt rufen. Wieviel Tod und Verderben braucht es aber noch bis unser Tiefstschlaf endet!. Muss wirklich erst der ganze Planet vernichtet sein, bis wir endlich wagen selber aufzustehen?

Frag doch einer den großen Wal und Herrscher der Meere, ob er sich vorstellen könnte, auch in einem Tautropfen seine Bahnen zu ziehen. So viel Unvernunft ließe jeden am Verstande zweifeln. Aber wie unvernünftig ist der Eine, der Schöpfer dagegen! Seine Unendlichkeit war IHM noch nicht genug, nicht nur ausgerechnet diese bedeutungslose Erde aus der Überfülle des Geschöpften musste es sein, erst in der Haut eines Menschleins namens Jesus war das Ziel erreicht und Sein eigentliches Werk an der Vollendung konnte beginnen und es dauert an.
Wenn unsere Vernunft auch noch Lichtjahre braucht, bis wir beginnen ernsthaft zu verstehen, so hat Er doch überall Lichtmarken gesetzt, an denen wir üben können, ob unser eigner Kompass stimmt. Die Zahlen gehören dazu und wer mit diesen scheinbar größten Abstraktlingen des Menschengeistes ein wenig innerlich sich bemüht, stellt schnell fest, welch exzellentes Werkzeug man in den Händen hält, um seinen Mikrokosmos gezielt zu entwickeln. Dagegen kommt all der obengenannte Terror nicht an, aber man ahnt, wogegen er sich eigentlich richtet. Die völlige Beherrschung der Chakren ist unser Ziel, deren Versorgung mit Wahrheit ist der Weg, denn die Chakren entwickeln sich in der Wahrheit, unter der Lüge aber degenerieren sie. Wenn der Christus Zahlen nennt wie 30 oder 72 , ist das, so verrückt es klingt, lebendiges Brot und wir versorgen unsere Chakren mit wahrer Lebensenergie, wenn diese Zahlen in uns erstehen. Eine Schar von dreißig Menschen sind ein Zwölftes eines Ganzen und bilden eine potenzierte Hülle für ein wirksames Einfließen der kosmischen Universalkräfte. Sie entsprechen einem Zeichen des Tierkreises und bilden ein wirkendes Sternentor, wenn eine Gruppe von dreißig im Einverständnis kommuniziert. 72 ist noch mehr und ein Fünftel einer ganzen Welt. Diese steht bereits in völliger Entsprechung mit dem makrokosmischen Dodekaeder, der den kosmischen Liebestrom offen hält. Die Türen aller Gefängnisse gehen aber auf bei der Zahl 144 = 12*12. Die 12 als Zahl des Raumes mit sich selbst multipliziert hat die Qualität des quadrierten Kosmos. Die 144 öffnet das Kronenchakra
Wer's nicht glaubt, wende seinen Blick auf die beginnende Wachstumsperiode. Wärme und Licht rufen jetzt aus Erde und Wasser das neue Grün hervor. Ohne die Zahlen aber geht nichts. Sie sind die Grundlage der Grünkraft, die der Bingen so heilig war und ihre Offenbarung in den Pflanzen ist des Zaubers eigentlicher Zweck. eines jeden für die sublimste Art der Verbindung von Mikrokosmos mit dem Makrokosmos, ob man will oder nicht. Dies ist der Aspekt, unter der die Zahl "144.000" wohlgemerkt nicht als Menge zu verstehen ist.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Februar 2016 um 19:05 Uhr