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Hinter dem Vorhang II

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Ist es zeitgemäß, wenn Berlins Mitte nur in Gestalt der alten Hohenzollernburg auferstehen darf? Die Offiziellen streiten sich derzeit allein um Inhalte. Die Hülle ist bereits demokratisch fixiert. Eine Form soll's richten, die einst eines nur bewies, den Ungeist behausen zu können. "Form follows function", so forderte früher die Moderne. Heute ist das überholt. Ohne eine Idee von Weltbedeutung kommt nur Kümmerliches ans Licht. Es dokumentiert sich die Zeugungskraft der tauben Nüsse in den Herrschaftsregionen. Auch die Orientierungslosigkeit giert nach Anerkennung und wird zum mürben Grundstein des Bundesbauimpulses. Dabei liegt auf der Hand, was die Welt nach Berlin bewegen kann: ein Haus und Hüter der Entwicklung des Bewußtseins der Menschheit. Unter diesem Zeichen könnte sich Berlin vor Gästen nicht retten. Wir hätten etwas von Weltbedeutung getan statt dieser kläglichen Ausgeburt der Bedeutungslosigkeit.

Der vom Intellekt in Dunkelhaft genommene Zeitgeist darf seine Schlüsse zur Bewältigung der Zeitereignisse nur unter dem Dogma des Gehabten ziehen. In der frühesten Geistesgeschichte kannte man noch die "Gänge" nach vorn. In den alten Prophetenschulen schuf man einst die Voraussetzungen für ein zur Zukunft hin offenes Denken. Man kannte natürlich auch die Mittel zur Entwicklung der Geistesgaben, die einem jedem innewohnen, der sich dafür öffnen will. Heute, durch jahrhunderte langes Denken im allein erlaubten Rückwärtsgang der Kausalität sind wir für Bewegung nach hinten bestens konditioniert, das Vermögen aber der sozialen Gestaltungsmacht des Geistes durch Moral ist absolut diskreditiert. So nimmt das Stolpern und Stümpern der "Herrschenden" mit alten Hausmittelchen nicht wunder angesichts des exzessiv sich ausweitenden Geldkrieges. Das Wetter darf man dreidimensional denken mit Luftdruck, Wärme und Feuchte, Geld jedoch nicht. Ohne eine dreidimensionale Bilanz, die den von einander unabhängigen Funktionen des Geldes gerecht wird, scheint Geld an sich richtungslos. Bleibt es weiter bei dieser gefährlichen Reduktion gibt es keine Hoffnung, nur die Aussicht, daß das angehäufte Vermögen, dem die Urfunktion des Verschenkens verwehrt wird, sich der angestauten Macht so brutal wie möglich entlädt. Ein Kenner der Materie bemerkte dazu kürzlich in Berlin, daß die weltweit angehäuften Erträge dann üblicherweise für das Schenken von Bomben verwendet werden. Das war schon Nazi-Devise. Diesmal wird das Schlachten allerdings erst enden beim letzten Lamm. Dann kommen die wahren Sieger ans Licht und werden auftreten auf den Trümmern dieser Welt. Ihrer Taten werden sie sich rühmen für die Zukunft der Menschheit und alle werden ihnen Glauben schenken. So träumt schon ein maßgeblicher Teilhaber der 4. Macht von der künftigen Weltregierung und einem Weltpräsidenten.

Das offenbare Himmelsgeschehen spricht eine deutliche Sprache. Es will scheinen als enthüllte uns die Sternenschrift die Dramatik, vor der der künftige "Weltpräsidenten" agiert? Auffallend ist die Gestik, die zutage tritt, wenn man die Bahn des Mars verfolgt von Anfang des Jahres bis zum August 2009, wenn Mars wieder den Stier erreicht. Am 29. November verband sich Mars mit Merkur und Sonne zu einer Konjunktion beim Antares im Skorpion. Andrejew, der Autor von Rosa-Mira wies darauf hin, daß in dieser Gegend die schwärzesten Kräfte des Kosmos ihr Unwesen treiben. Man kann doch nicht ausschließen, daß den etablierten westlichen Schwarzmagiern dieses Faktum unbekannt ist und sie die damit verbundenen Möglichkeiten nicht beachten.

Der Gang der Venus durch dieselbe Stelle einen Monat davor (am 27.9.), wurde jedenfalls von einigen wachen Menschen als ein Angriff auf die Nieren erlebt.
Wir sind daher gut beraten, unsere nächtlichen Erlebnisse wachzuhalten und sie auf Unregelmäßigkeiten zu überprüfen. Schließlich bietet uns die tiefste Sonnenstellung in der Zeit vom 24. Dezember bis zum 7. Januar reichlich Gelegenheit, unsere Wahrnehmungen im Sinne der 5 Vorwärtsgänge unseres Bewußtseins zu vertiefen. Die Verdunkler haben dann schwere Stunden. Sie werden alles aufbieten, um die Stimme zu übertönen, die im Herzen als sanftes "Ave Sophia" erklingt. Wir aber können standhalten im Wissen, daß da wo Angst und Furcht ist, auch die nah sind, die sich am letzten Gipfel zur Weltherrschaft versuchen. Dort, wo das Gebrüll am lautesten sein wird, ist zugleich die größte Lüge, mit der der falsche Tröster sich umhüllen muss. Er/sie muss dann ans Licht und in ihre Überwindung, die da lautet "Erlösung".

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. März 2016 um 18:54 Uhr