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Stellvertreter

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Warum fordert Benedictus in seiner neuen Enzyklika „Caritas in veritate“ (Liebe in Wahrheit) eine "Weltautorität gegen die Krise". Sieht er nicht, daß er wahrlich exakt der Spur ihrer Verursacher folgt. Die Forderungen nach einer weiteren, noch höheren Gewalt werden deutlicher. Diese entlarven aber die Absichten dahinter. Es geht um die Schaffung der neuen Weltordnung unter einer Totalgewalt fernst jeder demokratischen Legitimation (NOVUS ORDO SECLORUM). Wir werden Zug um Zug eingestimmt auf den Weg, der zur weitestgehenden Entmündigung der Menschen führt und nun schon päpstlichen Segen hat. Wahrhaftig, es zeigt sich erneut, dieser Papa ist ein Stellvertreter, aber nicht von Ihm. Es ist fest damit zu rechnen, daß nach der Bundestagswahl die Bundeskanzlerin auch nicht (mehr) diese Bestrebungen behindern wird.

Institutionen sind sich in einem gleich, sie sind Stellvertrer ihrer Urheber. Der Glaube, daß sie stets im Sinne ihrer Gründer wirken, ist aber weltfremd. Nicht nur Revolutionen fressen ihrer Kinder, auch jede Institution vergeht sich an seinen Gründern. Man stelle sich einmal vor, Rudolf Steiner würde sich erneut inkarnieren und als Benedictus eines 5. Mysteriendramas der heutigen Anthroposophischen Gesellschaft offiziell seine Aufwartung machen. Die Vorstellung ist den Stellvertretern in Dornoach sicher äußerst horribile und daher Forschung in eigener Sache zum Thema Reinkarnation ein Tabu.

Nun zeigen jüngst angestellte eigene Inkarnationsforschungen Erstaunliches. Die Individualität Mozarts, zu der Steiner keine wesentlichen Angaben machte, hat sich in den letzten 2000 Jahren 22 Mal inkarniert, davon genau 11 mal als Mann. Er war offensichtlich Zeitgenosse des Christus in einer damaligen weiblichen Inkarnation, die erst Mitte 60 n.Chr. endete. Weiter überraschend ist, daß diese Individualität sich nach seinem Mozartleben bereits zum zweiten Mal inkarniert hat und heute etwa 19 Jahre alt nicht fern von Europa lebt. Die Forschung über Swedenborg ergab eine weitere bedeutende Inkarnation als Dag Hammerskjöld. Und Maria - Seine Mutter - konnte nur einmal in der Zeitenwende ausfindig gemacht werden bis in das Jahr 44. Sie starb 59-jährig am Montag, den 24. August im Zeichen der Jungfrau!

Zu Steiner konnten insgesamt sechzehn frühere Inkarnationen ermittelt werden. Darunter eine als Mann, die am Sonntag, den 8. März des Jahres 1274 endete. Sein damaliger Vorname war Thomas! Ob wohl der Todestag von Thomas von Aquin, der am 7. März 1274 gestorben sein soll, mit Steiner im Zusammenhang steht? Nicht mehr überraschte, daß derTod Rudolf Steiners (übrigens wie der von Friedrich Schiller) am 30. März 1925 nicht natürlich war und Gift dabei eine Rolle spielte.

Das Türchen, das sich da hinsichtlich Inkarnationsforschung kürzlich öffnete, dürfte noch so manchen spannenden Einblick gewähren. Alle Mitforscher sind herzlich aufgefordert, die Ergebnisse, die in Kürze nach weiterer gründlicher Prüfung ins Netz gestellt werden, zu verifizieren, wenn ich im Gegenzug Gelegenheit erhalte, die anderen Recherchen mit meinen Mitteln zu untersuchen.

Inzwischen hat sich der Versuch mit dem Faustthema am 4. Oktober in Berlin in die Öffentlichkeit zu gehen ziemlich herumgesprochen. Noch vor der "offiziellen" Ankündigung haben sich viele Interessenten gemeldet, um sich Eintrittskarten zu reservieren. Es ist vorgesehen, 2-3 Szenen von Profis zur Darstellung zu bringen. Eintrittskarten für 10€ können bei mir per mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) bestellt werden.

Abschließend möchte ich noch einmal auf die Zeit um den 15. August hinweisen. In diesen Tagen scheinen sich erhebliche "Revulotionen" im planetarischen Geschehen auszutoben. Mars und Jupiter stehen im Mittelpunkt, bei Saturn zeigen sich erst Anfang September Umwälzungen in Folge der Tage davor. Bitte sehen Sie diesen Hinweis lediglich als Appell zur erhöhten Aufmerksamkeit.

Ihr

W. Suhrmann

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. April 2010 um 08:39 Uhr