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Umschwung global II

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Egal, ob mit dem Polsprung in den nächsten Wochen zu rechnen ist, grundsätzlich kann es nicht von Schaden sein, sich über die Ursache und den Ablauf des sicher nicht ungewöhnlichen kosmischen Prozesses eine Vorstellung zu bilden.
Die reale Drehung der Rotationsachse um 180 Grad bedeutet eine völlige Vertauschung von Nord mit Süd und Ost mit West. In der Atomphysik ist die zeitlose Änderung des Drehimpulses eines Atomgebildes als Spinumkehr bekannt. Die Kernphysik kennt für den Spin nach Wolfgang Pauli keine kontinuierliche Transformation sondern nur stabile Endzustände. Man kann davon ausgehen, daß es makrokosmisch für die Drehmomente der Planeten inkl. Sonne in der Regel auch nur stabile Zustände gibt. Wie kommt nun ein Planet, dessen Drehachse zehntausende von Jahren stabil ist, zu einem plötzlichen Kippen und zu einem scheinbaren Wechsel seines Drehimpulses. Dazu bedarf es keiner Einwirkungen von außen und schon gar nicht irgendwelcher außerirdischen Mächte oder eines bisher unbekannten 12. Planeten namens Nibiru. Lediglich eine geringe Erweiterung der Vorstellungen von unserer Erdstruktur ist zum Verständnis erforderlich.

Die Erde ist bereits an der Oberfläche keineswegs symmetrisch. Die Massen der Kontinente verteilen sich nicht gleichmäßig über den Globus. Dies bedeutet eine wenn auch geringfügige Unwucht, die permanent durch innere Gegenkräfte ausgeglichen werden muss. Auch der Erdkern ist unsymmetrisch. Aus Offenbarungsschriften wie Jakob Lorbers Schrift "Erde und Mond" ist bekannt, daß der Erdkern große Hohlräume aufweist, in dem das Erdenherz waltet. Dieses Herz ist wie beim Menschen nicht mittig sondern leicht aus der Mitte gerückt. Durch eine plötzliche Verlagerung des Erdherzens (z.B. von links nach rechts) kommt es aus Gründen der Erhaltung des Gesamtdrehimpulses zu einem plötzlichen 180 Grad Drehung der Erdachse. Der Prozess wird sicherlich durch Überschwingen ein paar Mal hin und her gehen bis sich alles einpendelt.

Nun ist ja nicht alles starr auf der Erde. Luft und Wasser werden auf Grund der Trägheit natürlich der Drehung nicht synchron folgen können. Es ist mehr als 50% wahrscheinlich, daß der Umschwung in Richtung der Erddrehung vollzogen wird. Daraus resultiert ein erstes Abfließen der Meere in Richtung Westen verbunden mit starken Stürmen von Ost nach West. Von den Westküsten der Kontinente fließt somit das Wasser erstmal ab und staut oder ergießt sich an den jeweiligen Ostküsten (USA, China). Danach erfolgt ein erstes Zurückschwappen in West-Ost Richtung und entsprechend eine hohe Belastung für die westlichen Küstenlinien der Kontinente. Der Prozeß dürfte sich nach 3 - 4 Wechsel beruhigt haben. Eine komplettes Hin- und Her müsste insgesamt einen Tag dauern. Nach 4 - 5 Tagen wären Wasser und Luft wieder weitgehend synchron mit der neuen Lage.

Die Planeten unseres Sonnensystems können zwar nicht als die Verursacher des Polsprungs der Erde betrachtet werden, aber als Verstärker des Effekts kommen sie sicher infrage. So ist es hochgradig aufschlussreich, sich mal heliozentisch die Anordnung der Planeten vor Augen zu führen. Nebenstehende Abbildung zeigt die Planeten am bewußten 15. August diesen Jahres, der den Anstoß zu den Betrachtungen gab. Alle Planeten sind heraussragend auf drei Linien platziert. Merkur, Sonne, Venus und Mars bilden exakt eine Bahn von Widder zu Waage. Jupiter, Erde und Sonne im rechten Winkel zu Löwe und Wassermann, schließlich Saturn, Merkur, Erde (etwas abseits davon Uranus) 30 Grad eine Bahn von Jungfrau zu Fische. Sensible Naturen sollten die Konstellation ruhig mal ausforschen. Sie werden sicher feststellen, welche ungeheuren kosmischen Energien durch diese Bahnen verbunden worden sind.

Es sei noch erwähnt, daß die Messungen inzwischen parallel durch zwei Partner weiter verifiziert werden. Bereits jetzt ist zu erkennen, daß der Abgleich der unabhängig voneinander gefundenen Ergebnisse eine große Übereinstimmung der "Messdaten" zeigt. Dazu aber in Kürze mehr.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Januar 2016 um 12:29 Uhr