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Home Erschütterungen Saturngewitter

Umschwung global III

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Es besteht Anlaß, erneut über das Phänomen "Kippen der Erdachse" zu informieren. So wurden von der Astronomie außergewöhnliche Ereignisse auf dem Saturn festgestellt. Seit nunmehr 8 Monaten wütet auf dem ganzen Planeten ein gigantisches Gewitter (siehe nebenstehenden Link). Die Konjunktion von Saturn, Merkur, Mond am Freitag, den 18. September deutet auf eine gemeinsames Anstrengung dieser Planeten. Ist es reiner Zufall, daß sich am vergangenen Sonntag in vielen Berliner Briefkästen Handzettel fanden von unbekannter Seite mit eindringlichem Bezug auf bevorstehende Ereignisse?

Wenn die eigenen Forschungen verläßlich sein sollten, dann ist der Trudelprozeß unseres Raumschiffs Erde am 8. September in Gang gekommen. In den frühen Morgenstunden wurde in Georgien ein kräftiges Erdbeben gemessen. Es blieb glücklicherweise trotz einer Stärke von 6.0 ohne Wirkungen auf der Oberfläche, im Erdinnern muss es aber gehörig gerappelt haben. In der Folge sind bis heute die Pole der Erde um circa 60 km aus der bisherigen Lage gekippt. Da der Prozeß nicht linear sondern exponentiell aus anfänglicher Ruhe verläuft, sind Änderungen in den ersten Tagen kaum spürbar. Aber täglich wächst die Geschwindigkeit. Astronomische Messungen an den Polen würden natürlich zuerst die "Wanderung" der Erdachse gegenüber den Fixsternen ermitteln. Praktisch hat heute beinah jeder die Möglichkeit, die Vorgänge zu verifizieren. Die Navigationsgeräte müssten zuerst die Abweichungen vermelden. Wenn erst die Bildzeitung titelt "Unsere Navis spinnen", dürfte allen, die diese Zeilen kennen, klar sein, worum es tatsächlich geht. Zuerst würden die Abweichungen natürlich in den nördlichsten Ländern bemerkt werden, vor allem beim Fahren von längeren Nord-Südstrecken.

Im Abstand von wenigen Tagen kommt es dann zu dramatischen Ereignissen im globalen Flugverkehr. Weil die Autopiloten Schwierigkeiten bei der Lagebestimmung haben, könnte es im intercontientalen Flugverkehr erhebliche Probleme bei der Zielfindung geben.

Die Bedarfstechnologie wird durch die Ereignisse im Laufe von wenigen Wochen starke Ausfälle haben. Im Handynetz kommt es bereits nach vier Wochen zu ersten Komplettausfällen. Das Internet und die Festnetztelefonie wird allerdings noch über mehrere Monate stabil funktionieren. Durch die Flutbewegungen von Wasser und Luft, mit Orkanen mit tausend Stundenkilometern ist zu rechnen, wird die Energieversorgung großer Städte wie New York gewaltig unter Druck gesetzt werden. Es kann dann natürlich auch zu längeren Totalausfällen kommen.

Die gewaltigen Probleme sind dennoch beherrschbar, wenn das miteinander verschworene Verhüllungsgewerbe (Presse und die Politik) ihr Prinzip der gezielten Desinformation überwindet. Allerdings werden vorher einige Köpfe rollen müssen, die sich für Macht und Kanzlerschaft erwählt halten.

Mit Besonnenheit und klaren Worten kann viel erreicht werden, um die Gefahrenzeit sicher zu bewältigen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 20:37 Uhr