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Home Erschütterungen Sandsturm in Sydney

Menetekel

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Nachdem im Frühjahr bemerkt wurde, daß mit einer dramatischen Umwälzung im Kosmos ab Mitte August zu rechnen ist, wurde ab Anfang Juli täglich etwa zur gleichen Stunde das Kräftewirken der Planeten auf die Erde untersucht. In den ersten sechs Wochen bis zum 14. August waren keine Auffälligkeiten festzustellen. Die Potentiale änderten sich weitgehend kontinuierlich von Tag zu Tag. Lediglich der Mond variierte synchron zu den Stellungen im Tierkreis seine "Einflußnahme" auf die Erde. Ab nachmittag, den 14. August war es plötzlich mit der Kontinuität vorbei. Von Tag zu Tag mitunter sogar stündlich überstürzten sich die Energien der Planeten in den Kosmos und in Richtung Erde unter ständigem Richtungswechsel. Auffallend waren nicht nur die abrupten Änderungen, sondern auch der im Gleichschritt vollzogene Umschwung. Durchweg zogen aber alle irgendwie am gleichen Strang. Besonders fielen noch die Sonntage und Dienstage auf, an denen sich eine Grundwelle signifikant ablesen ließ.

Aktuell bestätigt die Astrophysik eine erhebliche Steigerung der kosmischen Strahlung gegenüber den Messungen der letzten 50 Jahre. Sie führt das Phänomen auf die derzeitige vergleichsweise "ruhige" Sonne zurück.

Am 8. September wurde dann erstmals eine nennenswerte Abweichung der Erdachse von ihrer bisherigen Position (< 1 Promille) festgestellt. Nachmittags wurde an diesem Tage in Georgiens Tiefe eine markantes Erdbeben gemessen. In den Tagen darauf ging der Prozeß in kleinen Schritten (täglich 20-50 km) voran. Zwischenzeitlich kam die Erdachse bereits um 5% aus ihrer alten Lage. Die Pendelperiode von Maximum zu Maximum beträgt etwa 13 Tage. 1-2 Tag ist die Erdachse in der alten Position. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, daß die am Nordpol installierte Webcam seit dem 25. September keine Bilder mehr liefert und aus der Lage geraten zu sein scheint. In Berlin übertraf die Verlagerung schon mal 100 m. Spannend ist es, daß die Navis noch nicht nennenswert ausfallen. Die Technik ist wahrhaftig grandios. Vermutlich werden die Positionsdaten der Satelliten zyklisch justiert und gleichen somit die großen Abweichungen (noch) aus.

Seit dem ersten Erdbeben am 8. September nahm aber die Erdbebenrate täglich zu (siehe nebenstehenden Link). Rappelt es sonst im Schnitt 10 mal pro Tag, lag die Zahl am 30.9. bei 42 stärkeren Beben. Für den Dienstag, den 29.9. war ein stärkeres Ereignis für den Nachmittag vermutet worden (siehe Wetterprognose für den 29.9.) Tatsächlich kam es an diesem Tag um 17:48 zu dem Tsunamibeben in Samoa (Stärke 8.0). Tags darauf folgte ein weiteres extrem starkes Beben mit Tsunamieffekt mit mehr als 8.0 nach der Richterskala. Als nächstes sind Beben von großer Stärke in Palästina und dem Iran (8.10. und Samstag/Sonntag, den 10/11.10) zu befürchten. Dann dürfte die kernfest vorgetragene Behauptung der Erdbebenforscher, daß die Beben nichts miteinander zu tun haben, auch wanken. Jedenfalls wurde von den Menschen vor Ort die ungeheure Gewalt des Sandsturms in Australien vom 22. September vielfach als apokalyptisch empfunden.

In der Öffentlichkeit gibt es noch keine Äußerungen zu dem Phänomen des Kippens der Erdachse, obwohl die Astronomie die Abweichung mit großer Gewißheit festgestellt haben dürfte. Es kann vermutet werden, daß seitens der Politik über das ganze Geschehen strengstes Stillschweigen verordnet wurde. Der amerikanische Präsident Obama ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit über die Hintergründe bereits eingeweiht, genauso wie Putin. Die (noch) Kanzlerin war bis Pittsburgh mit Sicherheit ahnungslos. Es ist aber zu vermuten, daß ihr am letzten Freitag etwas "gesteckt" wurde. Am vergangenen Freitag sah sie im Fernsehen ganz danach aus ...

wird fortgesetzt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. April 2010 um 08:38 Uhr