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Home Prozesse im Erdkern

Vulkanasche

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In diesen Tagen erlebt Kerneuropa einen Himmel wie seit langem nicht mehr. In reinster Bläue ohne die geringste Spur eines Wölkchens strahlt die Sonne. Und ein Weiteres: in Folge des darniederliegenden Flugverkehrs verunziert nicht ein einziger Streifen ausgelöst durch unbestellte Flieger das Tor zum Kosmos. Innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reichs, wie Karl der Große es geschaffen hat, ist nicht eine Störung zu sehen, die den vertikalen Verkehr zwischen Ätherkosmos und unserer Welt verhindert. Seit vielen Jahrzehnten ist die Menschheit erstmals wieder in den Gralskräften, die in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten ihre mächtige Wirkung entfalten, ungehindert durch Manipulationen wie Chemtrails.

Der mysteriöse Eingriff bezaubert durch seine Eleganz. Eine sparsamste Dosierung von Feuer, Wasser und Erde ausgeströmt an einem vergessenen Weltwinkel bringt alles Getriebe und Gewusel auf Null. Der Himmel der westlichen Welt ist für Tage frei. Der Raum bis zum Gralsgebiet, das oberhalb von 100 km beginnt, ist reinweg überlassen den Kräften, die dort beheimatet sind. Die Stimmung ist geläutert von dem mißbrauchenden Rom, sie klingt nach Burgund, Europa hat die Chance zu sich selbst in den Tagen der luftigen Ruhe auf seine wahre Aufgabe zu besinnen, der Verwirklichung des Mythos des Grals.

Mysteriös und bedenkenswert aber auch, daß es von der Ausbreitung der Wolke einerseits offizielle "Abbildungen" gibt, zugleich aber mitgeteilt wird, daß bisher keinerlei nennenswerte Messdaten mangels geeigneter Geräte ermittelt wurden.
Die Meteorologie stellt nun auch noch überraschend eine deutliche Abnahme der Ozonwerte in den höheren Luftschichten fest, obwohl doch immer behauptet wird, daß der Luftverkehr für den Ozonanstieg keinerlei Rolle spielt.

Scheinbar werden Millionen Menschen in Europa durch die flachgelegten Triebwerke daran gehindert, zu ihren Zielen zu gelangen, in Wirklichkeit bereitet ein großer Künstler ihr Glück. Mit allergrößter Umsicht werden Millionen von realen Gefahren ferngehalten auf Grund des revolutionären Erdgeschehens. Immer deutlicher wird, was im Untergrund geschieht. Der seit dem 13. April verstärkt ausbrechende Eyjafjallajökull steht im Zusammenhang mit dem seit August vergangenen Jahres zu beobachtenden Phänomen der pulsierend einwirkenden Kräfte auf die Erdachse. Die seit dem täglich durchgeführten diesbezüglichen Messungen zeigen eine Periodizität von 8,77 Tagen, in denen die Impulse anschwellen und wieder abklingen. Eindeutig ist die Frequenz nicht korreliert mit den Mondphasen.

Im gleichen Zeitraum haben die Erdaktivitäten kontinuierlich zugenommen. Mit Beginn des Jahres 2010 häufte sich die Zahl "großer" Erdbeben dramatisch (siehe nebenstehenden Link "Erderschütterungen"). Kein Zweifel, der Ausbruch des Kraters ist ein mit allergrößter Exaktheit hinsichtlich Zeitpunkt und Raum dosiertes Experiment, das einem Teil der Menschheit Gelegenheit gibt, sich auf Größeres vorzubereiten. Warten wir es mit Vorfreude ab und genießen die Zeit wachsender Transparenz.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Dezember 2013 um 18:10 Uhr