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Home Mythos des Grals Wer ist der Gral

Wer ist der Gral

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"... und ihr werdet in meinem Namen Dinge tun gleich mir und noch größere" lautet eine Verheißung des Mittlers. Wie kann man das verstehen in Anbetracht der individuellen Wirkungslosigkeit, die kaum noch die Wahrheit unter all den Lügenungetümen aufzuheben vermag.

Andererseits, warum wird von bestimmten Kräften so Ungeheures aufgewendet wie die weltweiten Sprühaktionen (Chemtrails), wenn der einzelne so lächerlich schwach ist und sich, wenn er mal aktiv wird, mit ein bischen Pfefferspray vom Terrain sprühen lässt. Das Imperium, das keiner Regierungsform unterworfen ist, fürchtet offenbar um seine Existenz, wenn das Individuum sich entwickelt gemäß seiner ihm innewohnenden Konzeption. Von der Evolution einer Rasse oder Art im Darwinschen Sinne kann nur gesprochen werden, wenn sich das Einzelwesen entwickelt. Der Evolutionssprung selber findet unbemerkt für die anderen statt. Wenn die Gattung aber das Prinzip übernimmt, zeigt sich regelmäßig eine "technologische" Innovation, die die Neuen von den nicht entwickelten Vertretern der Artung unterscheidet. Die Anderen bleiben zurück. Die Naturwissenschaft kennt kein Gesetz, das ausgerechnet den Menschen von der Evolution ausschließt. Der einzelne Mensch ist bereits Zeit seines Lebens in Entwicklung. Immer muss man Überraschungen gegenwärtigen. Allerdings verlaufen die physischen Prozesse durchaus gegenläufig zum seelisch-geistigen Wachstum. Der physische Sterbeprozeß scheint nur für den beinharten Materialisten der Beweis für den parallelen Verfall dessen, was es nach seinem Glauben nicht gibt, weil er es nicht fassen kann. Weiter entwickeltes Bewußtsein weiß aber, daß lediglich das Instrument unbrauchbar wird, mit dem sich die verborgene Seele in der Welt offenbart. Selbstverständlich entwickelt sich die Seele nach dem Ablegen der physischen Hülle weiter bis zu ihrer Vollendung. Der Zeitpunkt dafür ist jedoch für jeden Einzelnen unterschiedlich, der eine erreicht dieses Ziel früher, der andere spätere. Einige schaffen es sogar, vor dem Ablegen ihrer Physis ihre seelischen Fähigkeiten zu vollenden.

Am 13. August diesen Jahres wurde in England ein Kornkreis gesichtet, der ein Zeichen ist für die Struktur einer solchen vollendeten Menschenseele. Allein vor dieser hat sich der Fürst dieser Welt wirklich zu fürchten. Er sorgt sich natürlich nur um das Diesseits, weil er nur hier etwas zu verlieren hat. Die anderen Welten sind nicht beherrscht durch seinen Willen sondern durch den eines Anderen. Infolgedessen haben die Seelen, die sich erst nach ihrem Tode vollenden, nichts zu befürchten. Sie sind für den Fürsten uninteressant. Nur die, die sich bereits im Fleische vollenden können, sind wie gesagt für ihn eine echte Gefahr.

Dieses nun weltweit bekannten Zeichen spricht zu jedem direkt, der sich damit auseinandersetzt. Jeder kann seine Wirkungen erfahren, wenn versucht wird, sich das Zeichen zu imaginieren. Die beste Zeit, um den Wirkungszusammenhang festzustellen ist der Moment vor dem Einschlafen. Die Ergebnisse zeitigt der nächste Tag. In diesem Zeichen hat der Große Baumeister des Lebens eine Offenlegung seiner Wirkkomponenten wie beim Schaltplan einer Computerplatine hinterlegt.

Nebenstehendes Bild zeigt das Kräftespiel, das durch dieses Zeichen weißmagisch angeregt wird. Von der Sonne(=gehirngebundener Verstand) oben wird das Erdgebiet "Herz" beschienen und regt dort Wachstumskräfte an, die eines Tages Früchte reifen lassen. Der innere Kanal des trinitarischen Verbindungsstegs, in dem die von oben einströmenden kosmischen Kräfte fließen, ist dem Vater zuzuordnen. Im umgebenden Außenkanal fließt das "Sohnesprinzip", die Formstruktur und das umbettende Ätherfeld (=Aura) ist die Wirkungsebene des Heiligen Geistes. Da sich nach geraumer Zeit ein Gegenstrom von unten nach oben einstellt, ist dieser Teil des "Gebildes" am besten mit der "Jakobsleiter", auf dem die Engel auf- und niedersteigen, charakterisiert. Erkennbar ist, daß das Sohnesprinzip der Barmherzigkeit, das Herz ummantelt und es nach unten gegenüber jedem irdischen Bestreben hermetisch verschließt.

Beginnende Gleichgültigkeit gegenüber dem Verlangen der körperlichen Basis ist ein erstes Zeichen für die Einleitung des Transformationsprozesses, denn ein drittes ist, daß dieser Schaltplan zugleich die wirkende Schaltung selber ist. Die Imagination dieses Zeichens bewirkt im Hintergrund die Einspeisung der eben genannten kosmischen Kräfte gemäß dem Schaltungsentwurf. Es wird ein sich selbst stabilisierender Prozeß angeregt, durch den sich dieses geistige Gefäß bildet, daß die Menschseele zur Vollreife bringt. Die heiligende Taube senkt sich herab und kein Guru, kein Priester, keine Kirche, Loge oder andere Weltanschauungserziehungsanstalt hat dabei mitgewirkt. Der Prozeß wird in freier Willensentscheidung begonnen und ausschließlich unter Selbstkontrolle zum Abschluß gebracht. Der Mensch, der sich dazu entschlossen hat, ist auf dem Wege zum Gral. Beginnt das eigengeistig geschaffene "System" erst einmal zu leben, wird dieser Mensch ein Gralskönig mit dem Gral in sich. Dann erlebt der Mikrokosmos alle Vorgänge des Kosmos bewußt in sich. Aber ihm sind noch größere Dinge möglich gemäß der obigen Verheißung. Die Frage Parzivals "Wer ist der Gral" beantwortet Trevizient noch mit "Das war ein Ding, das hieß der Gral, Irdschen Segens vollster Strahl" ist für das heutige technische Bewußtsein durch das Zeichen auf dem Weizenfeld in Northdown beantwortet.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Januar 2016 um 11:12 Uhr  

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