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Home Erde im Kosmos
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21. Dezember 2012, Weltepochentag, Sonne vor dem Zentrum unserer Galaxis

Das Wetter kommt aus dem Kosmos!

(nach Maria Thun)

Die Abstimmung des Mikrokosmos "Mensch" mit dem Makrokosmos ist äußerst differenziert. Pauschalierte Aussagen für eine Gruppe von Menschen oder eine große Gemeinschaft wie ein Volk sind nur für die tiefsten Grundströmungen - im Bereich der Taten der höheren Hierarchien - legitim. Unter diesem Aspekt sind die planetaren Kräfte modifiziert durch die "Grundstimmung" eines jeden Wochentages, der mit seinem jeweiligen Planeten in Verbindung steht. Die stärkste Wirkung entfaltet der Tag am Höchststand seines Planeten.

Das Wettergeschehen ist grundsätzlich durch die Planetenstellungen impulsiert. Die Hierarchiewesen überblicken das planetarische Kräftefeld im Zusammenhang und wissen das tägliche Kräfteangebot aus den Tiefen des Kosmos für ihre Arbeit einzusetzen.
Wir stärken unser Vermögen zum Verständnis, wenn wir ihnen entgegen kommen, indem wir die Ergebnisse dieser wahrhaft globalen Taten in unserem Alltagsbewußtsein willkommen heißen und prüfen, wie weit unsere persönliche Grundstimmungen mit der globalen Stimmung bereits im Einklang steht. Ein jeder möge prüfen, ob sein Geburtswochentag zur fraglichen Stunde des Höchststandes seines Planeten eine Wohltat erfährt.
Auf diesem Fundament sind unsere individuellen Taten aufgeladen mit dem Willen des Kosmos, in dem nichts schief geht.

 

Sonnenaufgang in Berlin