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kosmische Homöopathie

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Vom Wirken des Kosmos
NASA Modell der Sonne auf der Basis von SOHO-DatenDas All durchdringen kosmische Kräfte, die alles zusammenhalten. Nur einen winzigen Bruchteil nimmt der Mensch direkt wahr als Licht und Wärme. Der forschende Intellekt hat große Fortschritte gemacht, das komplette Spektrum der kosmischen Energien zu erkennen. Aber die sich selbst dogmatisierende Naturwissenschaft leugnet den Geist, auf dem sie beruht und hat daher kein Licht für die Existenz der Kräfte, die der Quell und Ursprung der Strukturen des Kosmos sind. Die Energien, die nach dem heutigem Wissenschaftsverständnis die Bewegungen aller Planeten, Monde, Sonnen, Sonnensysteme, Galaxien und Hypergalaxien zu koordinieren scheinen, sind selber nur ein Ausfluß der flutenden Potenzen, aus denen jede materielle Erscheinung des Alls quillt. Diese Kräfte sind nicht messbar, da orthogonal zu denen der materiellen Welt und daher mit aus der Materie gewonnenen Mitteln nicht aufspürbar. Für letztere gelten die Gesetzmäßigkeiten der Quantität, die geistigen Prozesse sind nur über eine Analyse der Qualitäten, der Beziehungen und der Entsprechungen methodisch erfassbar. Der orthogonale Zusammenhang der beiden "Welten" zeigt sich zum Beispiel bei rotierenden Bewegungen. Die immaterielle Drehachse (Spin) steht stets senkrecht zur körperlich wahrnehmbaren Drehbewegung. Der Druck auf den Knopf, der die Atombombe auslöst, erfordert die gleiche Anstrengung im Willen eines Menschen, wie das Betätigen eines Lichtschalters. Beiderlei Tun ist im mathematischen Sinne orthogonal zu dem bewirkten Geschehen. Die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung ist streng kausal.

Jede materielle Erscheinung (Stoffliches oder Energieformen wie Elektrizität und Magnetismus) wird durch die Materie selber modifiziert im Unterschied zu den spirituellen Energien, für die die Raumeserscheinungen transparent sind. Der Satz, die Summe der Winkel eines ebenen Dreiecks sind 180°, ist invariant gegenüber Raum und Zeit und gilt für alle Ewigkeit. Das Ponderable dagegen modifiziert sich selber im Raum und durch den Raum.

Nun ist völlig einsichtig, daß die allseitig strömenden materiellen Energien, die zum Beispiel unsere Sonne umfluten, durch die Sonnenmaterie selber transformiert werden. Ein Teil der Energie wird reflektiert und ein Teil von der Sonne zum ihrem Zentrum hin absorbiert. Von den kosmischen Energien, die zum Beispiel links einfallen, bleibt materiell nichts über, was auf der entgegen gesetzten Seite noch austreten könnte. Die auf der linken Seite eintretende geistige Energie (hier Steinbock), ist folglich auf der rechten Austrittsseite absolut gereinigt von jeder materiellen Energie des gleichen Quellgebietes. Die Sonne wirkt wie alle Planeten als ein Filter, der die Gesamtstrahlung aus den jeweils hinter ihr befindlichen Bereichen reduziert auf 100% rein geistige Energie. Allein aus dieser Tatsache ist die Wissenschaft der Astrologie legitimiert. Steht die Sonne wie jetzt im Steinbock gelangen die spirituellen Energien dieses kosmischen Hintergrundes auf die Erde und erreichen damit jeden Menschen während der Tagesstunden in einer anderen Qualität als im Sommer, wenn sie durchmischt sind von den materiellen Energien aus dieser Gegend. Des Nachts wird im Januar die Steinbockwirkung noch durch das zusätzliche Filter der Erdmaterie potenziert. Wer sich Nachts bewußt mit dieser kosmischen Region verbindet, der liiert sich mit den Steinbockkräften in absolut reiner Form. Strahlungssystem MenschIm Hochsommer sind es natürlich die Energien aus dem Krebs, mit denen sich der Mensch dann in erhöhter Resonanz befindet.

Die von der NASA ermittelte innere Struktur der Sonne, die auf akustischen Laufzeitmessungen basiert, zeigt die Schalenstruktur der Sonne. Die äußere Schale enthält weitere sechs innere Sphären. Diese Struktur stimmt mit den Hinweisen aus diversen Offenbarungsquellen völlig überein. Diese siebener Struktur ist das Ergebnis der Ausgießung des Geistes im Raum, der sich in der Zeit in der Ordnung der sieben Wochentage entfaltet. Der verständigen Betrachtung ergibt sich sofort, daß die von der Sonne absorbierte Strahlung bis zum Mittelpunkt insgesamt sieben Mal an den Grenzflächen gebrochen und im homöopathischen Sinne potenziert wird. Selbstverständlich wird an jeder Schalenoberfläche ein Teil der Strahlung reflektiert und in den umgebenden Raum zurückgestreut. Das resultierende Gesamtstrahlungsfeld um die Sonne besteht also aus der siebenfachen Überlagerung von Streufeldern. Die absorbierte Energie aber dürfte ausschließlich für das Binnenleben der Sonne von Bedeutung sein.

Eine im wirklichen Sinne vereinheitlichte Feldtheorie muß alle Erscheinungen des Materiellen vor dem Hintergrund des Imponderabilen beschreiben. Das taugliche Verfahren zur Beschreibung der Gesetzmäßigkeiten ist, den spirituellen Ursachen"Raum" in der vierten oder noch höheren Dimension anzusiedeln. Bekanntlich ist ein dreidimensionaler geschlossener Körper offen für ein Betreten seines Innern aus der vierten oder noch höherer Dimension. Der durch keine abgeschlossene Hülle beschriebene ungehinderte Durchgang der Potenzen durch alle Objekte kann also in einem mathematischen Modell geschlossen dargestellt werden ohne daß die Einsteinsche Schimäre eines gekrümmten Hyperraums gebraucht wird.

Jedem Menschen (Mikrokosmos) ist durch eine geringe Schulung der Aufmerksamkeit subjektiv die Resonanz mit seinem Nachbarmikrokosmos wahrnehmbar, so die Beteiligten es wollen. Vorrangigste Grundkraft ist hier die kosmische Sexualität, die jedem Wesen unmittelbar die Gesetzmäßigkeiten der imponderabilen Energie erleben lässt. So wird es wohl kaum jemanden geben, der nicht ab einem gewissen Zeitpunkt seiner Entwicklung Erfahrungen mit der Wahrnehmung der sexuellen Potenzen eines geliebten Wesens über die Raumesgrenzen gesammelt hat. Dieser Austausch findet statt außerhalb von Zeit und Raum und nur an der exakten Grenze zwischen der Vergangenheit und der Zukunft.

In der Erforschung dieser biologisch-dynamischen Sexualität, die von Wilhelm Reich begonnen wurde, ist ein Ausgangspunkt einer neuen Naturforschung gegeben, die sich wieder dem Geiste öffnet. Sie kann sich legitimerweise selber als die Wissenschaft vom Gral bezeichnen. Als Ergebnis dieser Überlegung ergibt sich zwingend für den Mikrokosmos Mensch die GEO-zentriertheit der Kräfte des Makrokosmos. Das sich aus der Gralswissenschaft entwickelnde künftige Bewußtsein wird daher EGO-zentriert sein und sich selber treu bleibend die manipulative Trennung zwischen Objekt- und Subjektivität überwinden. Die Seele des Menschen ist auf Grund dieses Eingriffs gegenwärtig noch um 30 Grad gegenüber den Körperorganen verdreht. Im Zuge der genannten Entwicklung können die Seelen selbsttätig die Winkeldrehung bzw. Phasenverschiebung wieder rückgängig machen (ohne medizinische Hilfe). Ist die Seele erst wieder synchron zur Körperlichkeit tritt spontan umfassende Hellsichtigkeit ein. Die vormals Blinden sind dann nicht mehr auf ihre blinden Führer jedweder Institution angewiesen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Januar 2016 um 10:43 Uhr