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primo in promo Domino oder was will Christus?

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Völlig egal ist obige Frage für all jene, die dem Zufall allein alles zutrauen. Für die Konfessionswelten ist das sowieso Blasphemie. Im Ernst, soll man sich da noch mühen, wenn keiner von Welt eine Antwort will.
ER, der verborgene Gott, dem die Alten immer nur den kleinsten Tempel weihten, wird heute in unseren so aufgeklärten Zeiten genauso verhüllt wie damals. Simpel ist der Grund, der direkte Zutritt zu IHM wird gesichert durch das allein dazu legitimierte beamtete Kirchentum. Immerfort nur so habe es zu sein, beschwören die dortigen flinken linken Zungen nun schon fast 2000 Jahre lang!
Denn sie haben dort auch ein Problem. ER zeigt sich nicht im Pomp und Gloria, nicht mal, daß ER sich wenigstens so ab und in den Mauern durch ein kleines Aufsehen, zum Beispiel durch ein Wunderchen bemerkbar macht!
Hinter Türen sucht man stets verzweifelt danach im Irrwahn, Wunder werden nur bewirkt durch die jeweils eifrigsten Diener ihrer Staatsapparate. Denn erst ein amtlich bestätigtes Zeichen macht den Frommen zum Heiligen und legitimiert damit den eigenen Verein. Johannes II muss sich somit beim "sancto", ob der schwierigen Suche noch eine paar Jährchen in der Ewigkeit gedulden. Denn echte Wunder sind bei den Römischen rar, aber warum gerade bei diesen sich bemühenden selbsterwählten Statthaltern? Er hat Seine guten Gründe, bei der Alleinseligmachenden mit Wundern zu kargen, denn dort ist das Hauptinteresse seit 2000 Jahren gerichtet auf Machterhalt.
Die Frage stellt sich, gehören womöglich öffentliche Wunder deshalb nicht zum göttlichen Marketing, weil sie zum guten Zwecke einfach nicht taugen?
Seltene, kecke Geister wagen daher selber zu fragen: warum verbirgst Du Dich, oh Herr, hinter Deiner Lichtmauer und unverstehbarer Trinität. Sind wir, Deine Transformation im KosmosGeschöpfe, Dir nicht gut genug, daß Du Dich uns mal Selber zeigst? Oder hast Du etwa eigensüchtige Motive für Dein ewiges Verborgensein?
Kaum ist die Frage gestellt, kommt man ins große Wundern über sich selbst und über IHN. Nicht im Kirchenraum, in die Eigenstille haucht das Weltenwort seinen Gestaltungswillen mit Worten wie "wenn du Mich sein lässt, wirst du wie ICH und dieses Wunder bewirkst du selber, wenn du es willst. Als Zeichen überlass Ich dir Macht über Mich. Wann immer Mich dein Herz ruft, hast du Mich ganz nah."
Selbst bei den beinharten Agnostikern, die bei der Nennung Deines Namens vor Verachtung hüsteln, ist Dein großer magische Schlüssel permanent im Gebrauch. Auf dem Felde, wo sie Dich gerade meiden wollen, gedeiht noch ihre glänzende Eigenliebe, die sie blendet über deren Ursprung von Dir. Alle Menschen, die das Glück hatten, nicht nur sich selber, sondern darüberhinaus noch ein "Du" wirklich zu lieben, weil sie es erkannt hatten, kennen doch das Riesenwunder, daß man sogleich erfüllt wird von dem geliebten Wesen, kaum daß man an es denkt. Bis in die eigene Physis hinein wirkt das geliebte "Du" über Raum und Zeit hinweg. Diese Fernwirkung ist der reinste, jedermann mögliche Existenzbeweis einer allen zugänglichen übersinnlichen Technik. Alle Gesetze der Physik sind außer Kraft. Somit ist es ein echtes Wunder, wenn trotz räumlicher Distanz die Kräfte der Liebe sichtbarlich ihre physischen Wirkungen am eigenen Leibe zeitigen. Es ist Zauberei und bedarf noch nicht einmal einer speziellen Schulung, jeder kann es, dieses Wunder, tagtäglich bewirken, indem man einfach jemanden liebt.

Aber auch für die, denen es an Herzensohren magelt, sind die Zeichen da, die den Verstand das Wundern beibringen. Frage sich der doch mal ehrlich, was den beiden Galaxien ihre Formstabilität über hunderttausende von Lichtjahren gibt (siehe Bild). Auch dies ein sichtbarliches Wunder, denn hier wirken Gestaltungskräfte, deren Grundlage nur ein kosmisches Selbstbewußtsein sein kann.

Wenn der Kosmos solches billionenfach zustande bringt, so fragt man sich, müsste es doch ein leichtes sein, all der Probleme Herr zu werden, die heute die Menschheit plagen. Überall wird gekämpft gegen Hunger, Krankheit, Energiekrise, Umweltkatastrophen und -zerstörung, Finanzkrise ohne geringsten Aussicht auf Erfolg. Täglich werden wir damit gestresst und bewiesen wird eigentlich nur, daß "kämpfen" gar nichts hilft. So ein kleines kosmisches Wunder aber wär doch wirklich mal angebracht und an der Zeit. Und alle Probleme verschwinden dann in den neugeschaffenen gesellschaftlichen Formen wie von selbst.
Dieser Wunsch kann erfüllt werden. Den Zauberstab, der dieses Wunder bewirkt, hat jeder von uns in der Hand, richtiger ist, das Mittel liegt in eines jeden Menschenherz. Setzen wir diese Wunderkraft ein, erledigen sich all die gegenwärtigen globalen Probleme über Nacht und wie von selbst. Und es ist Einer sogleich dabei, der uns hilft weiterzukommen.
Beim Voranbringen seiner Geschöpfe ist Er es, der dies will und der Herr ist der allererste, der alles vorwärts bringt!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Februar 2016 um 18:32 Uhr