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Dunkle Materie

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Dies Jahr sind wieder Kosmologen ausgezeichnet für den Nobelpreis für Physik. Die drei Preisträger glauben aus ihren Forschungen ein inflationär expandierendes Universum ableiten zu können. Auch auf anderen Gebieten sind solche Vorstellungen sacrosankt. So versuchen die global aktiven Geldleute mittels ihres unbremsbaren Inflationismus den Beweis zu liefern, daß das tägliche Umfluten von Billionen um den Globus herum tatsächlich reale Werte für die Weltwirtschaft schafft. In der Tat machen die Scheine Reales. Die Welt ist durch diesen Taumeltanz der Finanzen in nächster Nähe zum gesellschaftlichen Abgrund. Tatsächlich handelt es sich bei diesen etablierten Geldschleudern schlicht um eine transformierte Form primitivster Wegelagerei. Früher an jeder Weggabelung waren es die Zöllner, heute wird bei jeder noch so geringen Bewegung der Zahlungsmittel durch das private Raubwesen abgeschöpft. Der Geldwert ließe sich sofort verdoppeln, wenn nicht sogar vervierfachen, wenn diese globalen Raubritter mit Sitz in einer bekannten westlichen City das Handwerk gelegt werden würde. Die Schuldenkrise wäre binnen Jahresfrist Schnee von gestern.

Nun, im August 2009 war dem Verfasser ebenso phantastisch zumute, als festgestellt werden musste, daß ein bisher nicht registrierter Impuls auf die Erde zu wirken begann. Damals wurde das vorher nicht existente Phänomen im Zusammenhang mit einem möglichen Polsprung der Erde gedeutet. Die Erscheinung wurde seitdem kontinuierlich nahezu jeden Tag untersucht, um eventuelle Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, aus denen relevante Aussagen für die gegenwärtigen planetaren Prozesse sich ableiten ließen.

In den letzten Tagen ergab sich, daß besagtes Pulsieren nicht in unserem Planetensystem seinen Ausgang hat, sondern daß die Quelle in der Region des Schützen zu suchen ist. Im Winter, wenn die Sonne zentral im Zeichen des Schützen steht, markiert die Sonne dieses Zentrum unserer Milchstraße. Von Astrophysikern wird auch in unserer Galaxie die Existenz eines nur indirekt wahrnehmbaren "Schwarzen Lochs" vermutet. Nach außen wirkt eine solche Struktur hauptsächlich nur mit seiner gigantesten Schwerkraft. Die eigenen Aufzeichnungen zeigten nun im vergangenen Winter ein völliges Ausbleiben der Schwingung in der Zeit von Mitte Dezember bis Mitte Januar. Heute nach Kenntnis des Quellpunktes dieses Impulses lässt sich das vorübergehende Ausbleiben leicht mit der Abdeckung dieses Gebietes durch die Sonne deuten. Weitere Analysen des Phänomens haben zudem ergeben, daß die Galaxien realiter in ihren jeweiligen Zentren über eine Art "Antrieb" verfügen, der allerdings nicht nach der Hypothese der Physik durch eine ungeheure Materieverdichtung in Gestalt eines schwarzen Lochs verstanden werden kann, sondern in den Zentren befinden sich nicht sichtbare und somit dunkle Energiefelder von ungeheurer Ausdehnung. Die Struktur des Feldes ist kugelförmig und seine Oberfläche scharf begrenzt. Im Falle der Milchstraße kann von einem Durchmesser dieser Sphäre von 11 Lichtjahren ausgegangen werden. Der allerhöchst scharfe Übergang an der Oberfläche der Energiesphäre führt hier zur Totalreflektion des Lichtes, so daß die Sonnen der Umgebung sich auf dieser Oberfläche vollendet wiederspiegeln. Die Energiekugel ist womöglich sogar für das normale Licht der Sterne transparent, so daß für die irdische Beobachtung dieses Feld ganz und gar nicht in Erscheinung tritt. Die Energiesphäre dreht sich mit einer bemerkenswert hohen Geschwindigkeit um ihre Achse und erzeugt dabei bekannte elektromagnetische Sekundärfelder in der Gestalt eines bipolaren Dipols. Innerhalb von 16,6 Tagen hat sie eine Umdrehung vollendet.

Am allerhäufigsten sind die bekannten Spiralgalaxien mit zumeist zwei Spiralarmen, die sich über 100.000 Lichtjahre und mehr erstrecken können. Wie die Galaxien ihre Formstruktur bei ihrer Wanderung durch das All erhalten können, ist der Astrophysik bisher absolut unerklärlich. Gravitationsmodelle, die die Bedingungen der Synchronizität der Schwarmbewegungen aller Sonnen im System und des damit notwendigen Energiebedarfs erfüllen könnten, kann die Astrophysik nicht vorweisen. Das hier gefundene Modell lässt eine ganz andere und einfach nachvollziehbare Vermutung zu. Das Drehfeld dieser Energiesphäre wirbelt wie eine zweiflügelige Schiffschraube das von der Galaxie durchwanderte Ätherfeld auf und hinterläßt im Äther wellenförmige Verdichtungen von der Wellenlänge der eigenen Umdrehungsfrequenz. Diese Verdichtungen bzw. Unterdruckzonen verlaufen senkrecht zur Drehachse im Äther und bilden eine Struktur, in die die Sonnensysteme der Galaxie hineingesogen werden und darin schließlich für die Zeitdauer der Existenz der Galaxie und ihrer Wanderung im Alle zur Energienahrungssuche verbleiben. Die Drehachse oder Spin steht senkrecht zur maximalen horizontalen Ausdehnung der Galaxie. Würde der Spin andersherum sein, würde sich unsere Milchstraße in die entgegengesetzte Richtung bewegen.

Unser Sonnensystem gerät nun im Verlaufe eines Äons von 26.000 Jahren, bei der die Sonne einen vollständigen großen Umlauf (Äon oder kosmisches Jahr) im Tierkreis vollbringt jedesmal in diesen gestörten Ätherstrom, der veranlaßt ist von der "dunklen" Energiesonne im Zentrum unserer Milchstraße. Dieser Eintritt muss am 21. August 2009 begonnen haben. Das Durchlaufen unseres Sonnensystems durch diesen Bereich wird nicht ohne Auswirkungen für die Erde sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das Durchqueren dieser Störung die Ursache für das demnächst zu erwartende Kippen der Drehachse der Erde, das einst schon von dem Römer Culumella mit seinem noch heute vorliegenden Werke "de re rustica" vor zweitausend Jahren als völlig selbstverständliches Ereignis mit der genannten Periodizität von 26.000 Jahren in der damaligen Zeit beschrieben worden war.

Zum Abschluß dieser Analyse eines gegenwärtigen kosmischen Prozesses sei noch der Name dieser dunklen Sonne genannt. Ihr Name ist IRAHN, aber man versteht im Kosmos nicht nur das Zentral"gestirn" darunter, sondern unsere ganze Galaxie. Und die Astrophysiker befinden sich auf dem Holzweg, wenn sie im Kosmos nach dunkler Materie suchen. Die Kraftquelle, die die Galaxien zusammenhält ist nicht materiell sondern diese dunkle Energie. Wenn dieser Gesichtspunkt einst die Dogmatik des materialistischen Weltbildes überwunden haben wird, ist eine Zeit gekommen, in der inflationäre Weltbilder egal auf welchem Gebiet nur noch einer einstigen längst vergangenen "wahnsinnigen" Epoche zugeordnet werden, in denen politisches Schamanentum glaubte sich mit Drohgebärden gegen galoppierende Geisteskrankheiten wehren zu können.

Aufzeichnungen des Grades des Impulses von 1.1.2011-9.10.2011

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. April 2016 um 09:33 Uhr