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Masse, Kraft & Gravitation

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Die Physik gründet ihre Gesetze auf Eigenschaften der Atome. Sind aber Masse, Wärme oder Trägheit wirklich pure Eigenschaften der Materie, ja sind die Atome wirklich Grundlage für Farbe, Geruch und Elastizität wie es uns weisgemacht wird oder ist die Vermutung legitim, daß nach erfolgter Krümmung des Raumes und Urknall in Physik&Chemie nur noch Denken unter dem bunten Narrenhut gestattet ist.

Bereits in den ersten Physikstunden wird man heute über potentielle und kinetische Energie belehrt. Ein hochgeworfener Stein habe an seinem Gipfelpunkt ein Maximum an potentieller Energie, die dieser beim Fallen (wieder) in kinetische Energie verwandelt. So die "reine" Lehre. Am höchsten Punkt ist die Geschwindigkeit des Steins gleich Null, schlägt er unten wieder auf, ist die Geschwindigkeit wieder genauso groß wie am Beginn seiner Bahn. Nur hat sie jetzt ein umgekehrtes Vorzeichen. Nun lautet die Behauptung, der sich kaum ein aufgeweckter Schüler widersetzen kann, der Stein hat auf dem Höhepunkt ein Maximum an potentieller Energie, die er beim Rückfall dann irgendwie magisch zu kinetischer Energie wieder verwandelt.

Nüchternes Denken zeigt, daß der Stein durch die Wurfkraft lediglich eine Anfangsgeschwindigkeit erhielt. Danach unterliegt er ausschließlich dem Schwerefeld und wird durch dieses kontinuierlich negativ beschleunigt (vulgo gebremst) solange, bis er wieder von der Hand des munteren Schleuderers aufgefangen wird. Nach Newton widerstrebt aber jede Masse der Beschleunigung durch die ihr innewohnende Trägheit. (Zitat: "Ein Körper setzt jeder Änderung von Betrag und/oder Richtung seiner Geschwindigkeit einen Widerstand entgegen – er zeigt eine zu seiner Masse proportionale Trägheit."). Trägheit ist aus dieser Sicht eine elementare Eigenschaft von Körpern, die bei jeder Beschleunigung - sei sie positiv oder negativ - in Erscheinung tritt. Dieselbe Trägheit müsste demnach auch bei der negativen Beschleunigung im Schwerefeld entgegengesetzt der Richtung der Gravitation in Erscheinung treten, denn den Atomen des Steines ist die Ursache ihrer Beschleunigung natürlich egal. Ein Trägheitseffekt entgegen der Gravitation, der damit der Aufhebung der Schwerkraft gleich käme, ist jedoch noch nie beobachtet worden. Man vergewissere sich der Dokumentationen aus den Raumstationen im All. Es ist aber stark anzunehmen ist, daß seit Newton einfach nicht mehr über diesen Sachverhalt nachgedacht wurde.

Ein weiteres Paradox bei der Beschleunigung durch ein Schwerefeld ist, dass die Trägheit erst in Erscheinung tritt, wenn die Masse an der Beschleunigung gehindert wird, das heißt die Geschwindigkeitsveränderung gleich Null ist. Diese Kraft kennt jeder unter dem Begriff der Schwere. Aus dem Gesagten folgert zwingend, daß die Schwerkraft auf keinem Fall trotz identischer Dimension mit der physikalisch definierten Beschleunigung gleichzusetzen ist. Die Wirkungen der Universalkräfte = Saugkräfte (zu denen die Schwerkraft gehört) auf Körper, sind genau polar zu denjenigen der Zentralkräfte = Druckkräfte, die in der Technik gehandhabt werden.

Die Konsequenz dieser Überlegung ist, daß das Axiom, daß Masse über Trägheit definiert, unhaltbar ist. Trägheit ist wie potentielle und kinetische Energie keine erste Eigenschaft der Materie. Und bei anderen Größen wie Magnetismus, Elektrizität sieht es bei näherer Betrachtung auch nicht gut aus hinsichtlich ihres Ursprungs in der Materie. Doch davon später.

Auch die Erde im Schwerefeld der Sonne (Gott sei es gedankt!) muß demzufolge trägheitslos sein. Die Massen aller Planeten, Sonnen, Galaxien bewegen sich auf ihren Bahnen trotz permanenter Beschleunigungen in den Scherefeldern auf ihren gekurvten Bahnen ohne jede Spur von Trägheit. Da wie gezeigt Trägheit keine Eigenschaft der Körper ist, ist es zwingend, daß auch die Gravitation keine substanzielle Eigenschaft der Materie sein kann. Wenn aber weder Trägheit noch Gravitation durch Massen verursacht wird, von wannen sind diese beiden realen Biester dann? Denn ihre Existenz zu bestreiten, wäre gewiß ein weiteres Maximum an Narretei.

Nebenbei sei in diesem Zusammenhang bemerkt, daß hiermit das jahrhunderte alte Märchen, daß die Schwerkraft des Mondes oder gar der Sonne als Ursache der Gezeiten gilt, endgültig als Phantasieprodukt aus den Schulbüchern zum Wohle gesunder Schülerhirne getilgt werden muß. Die neckischen Bilder bei WIKEPEDIA dienen der Verdummung armer Schülergehirne und gehören in die Kategorie  des Glaubens, die Erde sei eine Scheibe.

Nur eines ist beim obigen Wurfexperiment absolut sicher. Der gesamte Ablauf ist ausschließlich zu kennzeichnen durch die variable Bewegung, die die Masse erfährt und die vom Standpunkt des Beobachters unbestreitbar nach verfolgt werden kann. Doch auch die Größe der Bewegung ist relativ. Da hatte Einstein schon Recht. Aus der Sicht eines bewegten Bezugssystems, z.B. parallel zu der Wurfparabel wird die Bewegung und damit die kinetische Energie des geworfenen Steins zunichte!

Massebehaftete Substanz ist nicht die Ursache sondern lediglich der Auslöser (oder auch das Gefäß) für die Phänomene, die zugegeben exakt durch die gefundenen Gesetze der Physik beschrieben werden. Aber sowenig das Tongefäß irgendeine Verwandtschaft hat mit dem Wein, mit dem es gefüllt wurde, so wenig hat die Materie die Eigenschaften der "Substanz", die sie durch gezielte Bewegungen in Erscheinung bringt. Die Materie, ja, jedes Atom kann als ein Schlüssel wirken, um die geheimnisvolle Omnipotenz, die von den Alten ehrfürchtig Äther genannt wurde, zur Offenbarung zu bringen. Der Äther, obwohl jedwede Kraft in sich enthaltend, entzieht sich mit Hilfe eines Tricks seines Schöpfers jeder direkten Beobachtung. Der Grund, daß der Thron dieser Allmacht leer erscheint, ist so genial simpel, daß es einem schaudert, wenn man dahinter kommt.

Nun, durch gezielte Schwingungen lässt sich dem Äther jede Art Energie entnehmen, die die Menschheit benötigt. Das Reservoir ist an jedem Punkt des Universums seit Urbeginn unerschöpflich. Und es ist kein Perpetuum Mobile, wenn eine geschickte Technik aus einer Anordnung, die den Äther in seiner Doppelnatur manipuliert, mehr Energie (=freie Energie) herausholt, als die Technik zum Betrieb verbraucht. Wer mehr darüber wissen will, kann sich vertrauensvoll an den Autor wenden.

Jede Technik verwendet Materie zur Aktivierung der spezifischen alles vermögenden Ätherkräfte. Dieser Gedanke ist die Grundlage für die wiederholt hier erwähnte Gralstechnik, die eines Tages die Menschheit von allen Widerwärtigkeiten der heutigen Technologien befreien wird. Das stimulierende Agens sind natürlich geeignete Schwingungen, bekanntlich reziproke Zeit, die den Äther manipulieren, so daß dieser seine Kräfte in den Schwingungsbäuchen in die Welt der Stoffe entlässt. Theoretisch wird diese Entwicklung begleitet sein müssen durch eine Umformulierung aller Einheiten der Physik auf die Grundphänomene Raum und Zeit. Folgende Umrechnung hat der große Maxwell in seinem Werk "Treatise on Electricity & Magnetisme" angegeben.

Das obige Gedankenexperiment spricht eine deutliche Sprache, wie dem Äther prinzipiell seine Geheimnisse zu entlocken sind. Im Zentrum stehen die Phänomene von Masse und variable Geschwindigkeit. Rechnet man die meisten physikalischen Einheiten gemäß Maxwell um, ergibt sich die grundlegende Bedeutung von Geschwindigkeit bei allen Phänomen der Physik. Die Einheit ist der Masse proportional dem Quadrat der Geschwindigkeit multipliziert mit einer Distanz [m^3/t^2]. Raum bezogen auf eine "Zeitfläche" ist die "massefreie" Dimension der Masse. Die Dimension der elektrischen Ladung vereinfacht sich zu Geschwindigkeit hoch vier multipliziert mit einer Distanz.

Verhüllen ist das Stigma unserer Zeit.

Der "Erfinder" und Schöpfer des magischen Mediums Äther gibt sich den fleischlichen Sinnen seiner Geschöpfe stets verhüllt, aber ER will entdeckt werden. Ganz im Gegensatz zu diesem Enthüllungsverlangen stehen die durch nichts zu rechtfertigen Verschleierungsmethoden der etablierten Mächte zur Manipulation der Massen. Ihr Verlangen, in ihren wahren Absichten erkannt zu werden ist gleich Null. Je länger die Herrschenden an ihren verborgenen Schrauben drehen und dafür sorgen, daß keine Impulse aus der Zukunft durchkommen, desto trockener werden die gesellschaftlichen Wüste als sie ohnehin schon ist. Doch die Wende ist absehbar!

In gar nicht zu ferner Zeit wird kein wahrer Mensch mehr seine wirklichen Absichten hinter Worten verbergen können. Nur wenig Aufmerksamkeit bedarf es dann, um den Gesichtszügen abzulesen, was dahinter spricht. Wissenschaftliche Grundlage wird die Kenntnis der Korrelation zwischen der Planetenstellung aus dem astronomischen Geburtshoroskop und den Gesichtszügen sein. Dies wird dann der Lehrstoff in den Grundschulen sein. Der Physikunterricht beginnt dann mit den Grundzügen des Omnipotentials des Äthers. Den heutigen Spekulationen über Urknall und gekrümmte Räume werden künftig nur noch als Mahnmale der größten Irrtümer der Menschheit Erwähnung finden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Mai 2017 um 10:00 Uhr