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okkulte Kernenergie

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Jedes Atom ist ein vollständiger Beweis für die Schöpfung der Materie, denn es kann gänzlich aus seinem Schöpfungsbann in eine andere Daseinsform verwandelt werden. Bei der Kernschmelze verliert das Atom alle Eigenschaften der Ponderabilität. Masse, Gewicht, Bindungsform und Lokalität gehen ab unter Freisetzung ungeheurer Energien. Der atomare Prozeß in den Kernkraftwerken ist nicht von der Art der chemischen Verbrennung wie bei einer kontinuierlich brennenden Gasflamme sondern ein kontrolliertes Anhalten des Zerfalls der Materie unmittelbar vor dem Moment der Explosion als Atombombe.

Jedes gesunde Lebewesen vermag bis zu seinem Tode stets jedes Atom seiner Körperlichkeit genau dort zu halten, wo es zu Aufrechterhaltung seiner Existenz gebraucht wird. Die dafür erforderlichen Kräfte sind nicht physikalisch. Für ihre Gesetzmäßigkeiten gibt es (noch) keinerlei mathematische Modelle außer Zahl, Maß und Gewicht. Jedes Lebewesen, egal ob einfachste Zelle oder komplexestes Geschöpf ist überschneidungsfrei geschieden von allen anderen Objekten. Seine nur ihm eigene Hülle begrenzt ihn als eigenständiges Subjekt. An Schwarmbewegungen von Tieren wird erkennbar, daß die Hülle nicht sichtbar zu sein hat. Der scharfe Rand der höchst wandelbaren Gestalt bei größter Beweglichkeit im Medium Luft oder Wasser macht die Existenz einer zentralen Steuerung als Phänomen sichtbar. Innerhalb der Hülle herrschen aber offensichtlich andere Gesetze als außerhalb. Bei einer Verletzung der Hülle dringen "fremde" Gesetzmäßigkeiten in das Organische ein und "vergiften" die körperliche Basis, wenn das Lebewesen die Verletzung nicht zu beseitigen vermag und die Fremdgesetzlichkeit unverzüglich wieder hinauswirft. Außerhalb der Umhüllung der Kreatur sind die sein Leben bewirkenden Kräfte nicht mehr wahrnehmbar. Daher existieren diese für die anorganische Physik nicht.

Die Komplexität eines Lebewesens ist ein Zeichen für die Vielfältigkeit seiner Lebensprozesse. Offenbar ist der Mensch die komplexeste Schöpfung auf materieller Basis. Der Mensch verfügt über die größte Reichweite und den exaktesten Durchgriff hinsichtlich seiner Wirkmächtigkeit zur Steuerung seiner materiellen Organisation. Dessen ist er sich zumindest während seiner Wachzeit nicht bewusst. Da beschäftigt er sich anderwärts. Im "normalen" Zustand vermag niemand sein Kräftefeld über die begrenzende Fläche seiner Haut mit Wirkung auf die Materie auszudehnen.

Die Gewalt aller Kreaturen über jedes einzelne Atom der materiellen Basis ist unerreichbar für die heutige Wissenschaft. Wenn versucht wird, einzelne Atome festzuhalten bzw. unter deren Begrenzung zu dringen, steigt der experimentelle Aufwand der Physiker ins Gigantische (siehe CERN), während parallel die "Lebensdauer" der zu sichtenden Phänomene praktisch gegen Null sinkt. Nur Zeitfenster von milliardstel Sekunden und weniger bleiben den Forschern, die unter dem Aspekt der dreimaligen Sechs versuchen, in die inneren atomaren Strukturen einzudringen. Das stabile Kraftfeld der Krist-Alle interessiert diese Forscher im Zusammenhang mit der Bestimmung von atomaren Kräften nicht, obwohl genau zeigen, wie Atome exakt in geometrischer Ordnung nahezu ewig und ohne Kraftaufwand festgehalten werden. Bei den Erscheinungen des Lebens ist es daher naheliegend an lebendige Kristalle zu denken.

Die Bewegungsdynamik von Vogel- oder Fischschwärmen zeigt, daß ein steuerndes Feld stetig den ganzen Schwarm reguliert. Alle Genossen eines Schwarms sind einem einheitlichen Willen unterworfen. Dieser ist eindeutig nicht an irgend etwas Substantiellen gebunden, vermag aber die Lokalität aller ihm angehörenden "Subsysteme" kontinuierlich zu bestimmen. Der komplette Steuerungsprozeß der Schwarmbewegung benötigt Null Energie im Sinne der heutigen Physik.

Mit unseren Brüdern vom agnostischen Ufer wissen wir uns einig um die Richtigkeit des Gedankens vom Entwicklungsgang allen Lebens. Auf den Menschen bezogen nennt man diesen Schritt in eine unbestimmte Zukunft den Weg des "Ich bin". Dieser steht allen Menschen offen, wenn sie dieses Wagnis eingehen wollen. Der Weg ist steinig aber kurz und führt unweigerlich zu der Fähigkeit der Beherrschung der Materie über die Grenzen (sprich Haut) des einzelnen Individuums hinaus. Erlangt ein Mensch die Kraft, die Materie außerhalb seines Leibes zu kontrollieren, verfügt er vollbewusst über ein unbeschränktes Potential an materieller Energie resultierend aus der Lösung der Bindungskräfte der Atome.

Nun fürchten die geheimen Herrschaften, die sich hinter demokratischer Fassade mit "Blutkuss" gegen die Entwicklung der Menschheit verschworen haben, nichts mehr als wachsende Erkenntnisse im Sinne dieser organischen Physik. Alles muss diese saubere Meute in Bewegung setzen, um den bezeichneten Bewußtseinsfortschritt der Menschheit zu verhindern, denn sobald durch wenige eine kritische Masse erreicht wird, verpufft die Macht dieser schwarzen Gesellen im Nu. Der neue Mensch ist mit allen anderen gleichmächtig. Jetzt versteht man erst den ungeheuren finanziellen und technischen Aufwand, der weltweit für geheime Einrichtungen geleistet wird, damit alles aber auch wirklich alles in deren Sinne unter Kontrolle bleibt.

Wenn dennoch Erkenntnisse von dort ans Licht gelangen, die Rückschlüsse auf die verborgenen Aktivitäten zulassen, bedroht die Gegenwartsmacht jeden unverhüllt. Deutlich sieht man die Angst scheinmächtiger Politiker vor "Fehlentwicklungen" in ihren Ländern, wenn solches passiert. Die Angst des englischen Premiers war physisch spürbar, als er die Entlarvung der Exzesse der Geheimdienste gegen das eigene Volk zu verschleiern hatte. Im gleichen Zusammenhang verbarg A. Merkel ihre Kenntnisse hinter einem bewährten abgebrühten Pokerface.

Die "geheimen" Dienste sind durch "Verräter" wie Edward Snowden im allgemeinen Bewusstsein. In der deutschen Politik wird behauptet, "man hätte nichts gewusst, dies sei bei Neuland nun mal eben so", andere schweigen hoffend, der Fragekelch möge an ihnen vorüber gehen. Natürlich wissen aber alle jetzt oder früher Verantwortlichen über die massiven Verletzungen der Grundrechte Bescheid. Beispielhaft entlarvend sind hier die gewissenslosen Äußerungen eines Otto Schily.

Stets wird behauptet, daß Kunde über die Wühlarbeit der Geheimen die Sicherheit des Staates gefährdet. Was ist aber so brisant, daß unser Gemeinwesen durch Kenntnis von den geheimen Taten in Gefahr kommt? Die einzige richtige Antwort ist, es ist die "Arbeit" der Geheimdienste selber. Wären deren Aktivitäten so transparent wie der Fahrplan der Bundesbahn, würden die Grundfesten der Demokratie pulversiert. Der Staatsapparat schützt das unappetitliche Tun und damit nur sich selbst. Das ist der einzig relevante Grund, der den Staatsschutz (früher STASI oder SS) durch geheime Dienste angeblich so notwendig und die Erkenntnisse wegen Staatsgefährdung schützenswert macht.

Aber die Staatsdoktrin subventioniert Einrichtungen, die nicht nur die Rechte seiner Bürger untergräbt sondern das Staatswesen selber. In diesen vor Gesetz und Ordnung gesicherten Freiräumen nistet eine menschenverachtende Gesinnung, die ihre Wurzeln im internationalen faschistischen Fundamentalismus hat. Diese schwarze Pest der Moderne hat weltweit die Staaten im Griff. Ihr geheimes Tun ist der Kontrolle des Souveräns entzogen. Der Souverän - das Volk - steht unter Generalverdacht und muss unter Aufsicht, obwohl keine freiheitliche Verfassung eine totale Vorratsüberwachung seiner Untertanen für Rechtens hält.

Alles vermögen die "Geheimen" zu verbergen, eines aber nicht: ihre Äußerungen verraten in aller Deutlichkeit: sie haben es geschafft, sich gesetzliche Freiräume zu verschaffen für Strafhandlungen gegen jeden Mißliebigen. Darauf beruht ihre Macht. Die Verquickung der Geheimhaltungslizenz mit dem Interesse des Machterhalts macht diese Dienste zu den staatlich legitimierten Totengräbern der demokratisch verfassten Gesellschaft. Am Ende des staatlichen Verfallsprozesses wird erkennbar die Tyrannei mit demokratischer Maske, ein um eine Potenz gesteigerter Faschismus, in dem alle diejenigen rechtlos sein werden, die sich dem hinterhältigen Instrument der Aufhebung der Menschenrechte zu widersetzen wagen.

Von Seiten der politischen Machthaber darf man keine Hilfe erwarten hinsichtlich der Ergebnisse der Wühlarbeit der geheimen "Dienste". Das beweisen sämtliche bekannt gewordenen und unbestraft gebliebenen Vertuschungsaktionen der letzten Zeit (NSU etc...) Es ist daher ratsam, sich eigene Gedanken über die Methodiken dieser widerlichsten Ausgeburten des Machtapparates zu machen.

Das Geheimdienstkonzept der USA ist so primitiv wie nur möglich. Bedingungsloses Spähen und Speichern, und hinterher prüfen, ob man was gefunden hat. Dabei weiß jeder Geheimdienst, daß unter 1 Millionen Menschen bestenfalls 0,3 Promille für den herrschenden Staatsapparat "gefährlich" werden können. Das sind ausgerechnet 300 Menschen unter einer Millionen, bei 80 Millionen (davon die 70% Frauen, Kinder und Rentner) sind bestenfalls 7200 Menschen in Deutschland für den bestehenden Machtapparat wegen Anfälligkeit für gesellschaftliche Ideen als gefährlich zu betrachten. Eine staatliche legitimierte Einrichtung, die keine Sanktionen befürchten muss, wenn sie gegen Bürger außerhalb des Grundgesetzes agiert, hebt aber die Verfassung des Staates insgesamt auf. Dies muss nicht mehr befürchtet werden, sondern ist längst der Fall.

Aus aktuellem Anlass hier ein Beispiel. Niemand würde das harmlose Fahrzeug gemäß dem Bild als ein "Einsatzfahrzeug" für ein perfektes Verbrechen identifizieren. Doch genau solches ist ein ideales Werkzeug für einen Tatort, der sich nicht lokalisieren lässt. Es bleibt jedem überlassen zu überlegen, wie dieser "Tatort" zum Einsatz kommt und was darin veranstaltet wird. Es wird unterlassen hier weitere Praktiken der Aktiven im Hintergrund zu benennen, besser ist man beraten, wenn man sich zu einer Entwicklung entschlossen hat im Sinne des Werdens der Menschheit, die Augen permanent offen zu halten.

Das Tor zur Beherrschung der okkulten Kernkraft ist machtvoll verriegelt. Ein Schlüssel mit vier Bärten verhindert den unbefugten Zutritt zu den Kräften des Atoms. Nur wenn man bereit ist, wenigstens einen winzigen Teil der im gigantischen Masse gegenwärtig freigesetzten Negativität in sich hermetisch zu integrieren und zu versiegeln, kommt man überhaupt in Lösungsnähe des Problems. Ein zweites Hindernis liegt in dem tiefst mysteriösen Paradoxon der Akzeptanz des "Dein Wille geschehe". Dieser Wunsch ist die extremste Herausforderung der menschlichen Willensfreiheit überhaupt. Mit Mitteln des von den Aufgeklärten gepriesenen Verstandes ist das Dilemma zwischen Willensfreiheit und göttlicher Intention ewig unlösbar.

Ein Harmageddon, bedingt durch die freigesetzten Kräfte von schwarzmagischer Seite wird unvermeidlich sein. Fasst man die Prophezeiungen der letzten Jahrtausende zusammen, scheint aber mit dem Februar des Jahres 2155 der Zeitpunkt gekommen zu sein, wo der skizzierte Entwicklungsschritt bei einer kritischen Zahl von Menschen vollzogen worden sein wird. Belastungen der Gesellschaft wie heute durch Kriegsterror, drohende Umweltkatastrophen, Hunger, Energiemangel, etc. gehören dann endgültig der Vergangenheit an.

In der Zwischenzeit wird die sich abzeichnende globale Tyrannei unter dem Deckmäntelchen der Demokratie einen Holocaust entfesseln, der den an die Juden des 20. Jahrhunderts um ein Vielfaches übertreffen wird. Der Faschismus der 21. Jahrhunderts richtet sich nicht mehr gegen eine Glaubensgemeinschaft sondern global gegen alle diejenigen, die den Impuls verspüren, die Lebensbedingungen der Menschen zur freiheitlichen Vollendung des Selbstbewußtseins zu verändern und danach handeln.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. August 2016 um 09:40 Uhr