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Eyes wide shut

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Warum verweigert Google-Übersetzer den obigen Textes zu verdeutschen, während Bing-Translator den Titel von Stanley Kubricks letzten extrem monströsen Film korrekt ins Deutsche setzt? Greift hier eine unsichtbare Hand, die für die fortdauernde Blendung der Menschen Sorge zu tragen hat und in der korrekten Übersetzung bereits einen Geheimnisverrat wittert?

Nun wir sind gut beraten, die Augen stets offen zu halten, vor allem gegenüber den geronnenen Selbstverständlichkeiten der Naturwissenschaften. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, warum zensiert Google immer dann, wenn Faktisches sichtbar wird, was aber mit dem scheinbar abgesicherten Wissen ersichtlich im Widerspruch steht? Warum verblendet Google-Earth den Anblick des Südpols und warum ist uns gleicher Maßen der Anblick auf den Südpol des Mondes verwehrt?

Südpol der Erde Südpol des Mondes

Die Antwort ist: es geraten Fakten ins Gesichtsfeld des staunenden Betrachters, die alles infrage stellen, die graue Kratertheorie und deren herrschende Vertreter dahinter.

Aber je dichter das Lügengespinst, um so schärfer enthüllen sich die Konturen der Wirklichkeit, die es zu verbergen sucht. Der Mond wendet der Menschheit stets dieselbe Seite zu. Seit geraumen wird jedoch unser Blick dank der Satelliten immer exakter. Heute haben wir den kompletten Mond vor unserem staunenden Augen und können vergleichen: Vorderseite mit dem abgewandten rückwärtigen Teil und naturwissenschaftliche Theorie mit den Erscheinungen. Gleich der erste Blick zeigt, die Hinterseite hat sich ganz "anders" entwickelt als die Vorderseite. Beide Seiten scheinen gleichmäßig übersät von Kratern. Die Rückseite ist aber dem ungehinderten Beschuß aus dem All aus allen Richtungen ausgesetzt, während die Vorderseite von der Erde direkt und durch die Gravitationswirkung indirekt abgeschirmt ist. So müsste die Dichte der Krater hier auffallend geringer sein als auf der ungeschützten nach dem Kosmos offenen Seite. Die Kräterhäufigkeit auf der Rückseite ist aber keinesfalls größer als die von "unserer" Seite. Unschwer ist einzusehen, daß die Erde den direkten Beschuss auf der Verbindungslinie Erde-Mond verhindert haben muß. Trümmer, die an der Peripherie der Erde vorbeifliegen, sind durch die Gravitation der Erde abgelenkt und können bestenfalls den Rand des Mondes treffen. Objekte in größerer Entfernung von der Erdrinde haben auf Grund ihrer üblichen Geschwindigkeit ohnehin keine Chance, den Mond zu treffen.

Überhaupt müssten die durch die Erde abgelenkten Meteoriten wenigstens ein wenig schräg auf den Mondboden getroffen sein. Tatsache ist, daß die Überzahl aller Krater, egal ob auf Erdseite oder auf der Rückseite kreisrund sind. Diese Geometrie ist nach der gängigen Theorie nur bei absolut senkrechten Einfall des Himmelsgeschosses zu bewirken.  In der Mehrzahl touchieren sich die Himmelskörper unter Hinterlassung einer schrägen Einfallsspur tangential. Der Lago Albano südöstlich von Rom ist dafür exemplarisch. Senkrechter Einfall eines Trumms aus den Fernen des Kosmos ist auf Grund der Gravitationsbedingungen ein so rarer Treffer wie ein Torschuss durch den Torwart.

Mehrere Schlussfolgerungen sind auf Grund dieser Faktenlage konsequent. Die Theorie der Kraterbildungen auf den Mond durch Meteoreinschläge ist unhaltbar. Die überwiegende Kreisgeometrie zwingt zur Vermutung, daß die Krater letztendlich das Ergebnis von Prozessen aus dem Mondinnern sind vergleichbar der Bläschenbildung auf kochendem Wasser. Die geologische Formation diesseits des Mondes ist eindeutig von der Erde stark beeinflusst. Allein die Rückseite ist vorwiegend kosmisch geprägt. Es besteht augenscheinlich ein direktes Wirkungsfeld zwischen Mond und Erde, das von den Kratern ausgeht. Die Ausrichtung der Öffnungen auf die Erde lässt vermuten, daß es sich um Gebilde handelt, die die verjüngende Nahrungszufuhr der Erde aus dem Kosmos quasi reflektorisch unterstützen. Rudolf Steiner hat vor 99 Jahren in Leipzig auf den "äußerlich-physisch goldglänzenden Mond - Ganganda greida, die hinwandelnde Wegzehrung" ahnungsvoll auf diese Gralswirksamkeit des Mondes für die Erde hingewiesen (GA 149, fünfter Vortrag).

Aber noch etwas wird dem durch Googles Ablenkungsmanöver weit geöffnetem Auge ersichtlich. Der Blick auf den Südpol des Mondes ist deshalb seitens der NSA-Firma zensiert, weil er messerscharf Rückschlüsse auf die Struktur des Südpols der Erde ermöglicht, die die etablierte Theorien der konventionellen Forschung aus den Angeln hebt. Der Mondsüdpol (sowie auch der Mondnordpol) zeigt sich als Ergebnis einer gesteigerten Vulkantätigkeit. Ein deutlich abgegrenztes rundes Gebiet mit tiefen Zerklüftungen durchfurcht von tiefen Einschnitten lässt nur den Schluß zu, daß es sich um ein Gebiet handelt, an dem es über die Dauer der Zeiten hier zu kontinuierlichem Materieausfluss gekommen ist. Ein Bild ist naheliegend: beim Südpol des ehemals lebendigen Mondes handelt es sich eindeutig um eine Art After, durch den der Mond sich seiner verdauten und überflüssig gewordenen Materie entledigt hat. Der ähnlich geartete Nordpol ist kein Gegenargument. Deutet die Ähnlichkeit doch vielmehr darauf hin, daß auch der Mond zu regelmäßigen Polwechseln fähig ist, bei denen Mundöffnung mit dem Anus vertauscht wird. Genau diese Struktur wird uns erdseitig von den geheimen Hintergrundmächten vorenthalten, die auch die Zensuraktivitäten bei Google in Gang halten und die uns den freien Blick auf den Südpol verwehren.

"Eyes wide shut", die Augen weit geschlossen ist eines der geheimen Erkennungszeichen, mit dem sich das okkult tätige widerwärtige Gesindel untereinander zu erkennen gibt. Tatsächlich ist es ein Meditationsspruch von einer spirituellen Kraft wie das "Erkenne dich selbst". Im Sinne der weißen Magie bezeichnet es den Weg, per direkter Anschauung hinter alle Geheimnisse der Materie zu kommen. Das Verfahren erfordert, sorgfältig die physischen Augen zu verschließen gegen jede Wahrnehmung von außen. Den sich alsbald öffnenden Geistesaugen bleibt dann kein Geheimnis des Kosmos mehr verborgen...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. Februar 2016 um 16:47 Uhr