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Der Große Attraktor

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Die verborgenen Prinzipien zur Sicherung der realen Weltherrschaft und deren Praxis können überall in gesellschaftlichen Einrichtungen und Verbindungen studiert werden, zum Beispiel auch bei der Anthroposophischen Gesellschaft mit Hauptsitz in Dornach.

Die Aneignung und Unterwerfung von Gesellschaften mit einem idealistischen Hintergrund vollzieht sich stereotyp nach einem mehrstufigen stets gleichem Konzept. Innerhalb von kurzen Zeiträumen sind alle wichtigen Strukturen, in denen Geld bewegt wird, unterwandert und gehorchen Kräften, die nicht im Innern der Gesellschaft zu suchen sind sondern woanders.

Das Ziel ist erreicht, wenn alle freien Mittel der Organisation, die noch übrig bleiben nach Bezahlung des jeweils hohen Aufwands für diverse Aktivitäten, die mit den ursprünglichen Zielen wenig oder gar nichts zu tun haben, lediglich für den Erhalt und den Glanz der Fassade aufgewendet werden. Die innere Hohlheit ist leicht zu überbrüllen. Wahre Ungeheuer von Wortgebirgen vorgetragen von den Spitzen der "Verantwortung" schaffen Achtung und Respekt nach innen. Draußen hört ja sowieso keiner zu. Je komplizierter und unverständiger umso besser. Den treuen Mitgliedern wird bei jeder Gelegenheit heimgezahlt, was ihre Kritiklosigkeit am besten nährt: der Hochmut nämlich durch seinen Obolus der wirklich weltbesten Weltverbesserungsanstalt anzugehören. Das muß sogar das örtliche Finanzamt jedes Jahr anerkennen.

Natürlich bilden sich immer wieder aufmüpfige Minderheiten, die das Tun und Handeln der "Mächtigen" infrage stellen. Wenn es diese nicht gäbe, müssten sie erfunden werden von den Vorständen in aller Welt. Sind doch gerade die - meist "Schreier" und "notorische Querulanten" genannt - das beste Mittel, um die Kumpanei an der Spitze dauerhaft zu sichern , wenn es mal ernst zu werden droht bei der Sicherung der Pfründe. Zwar kann man sich in der Regel nicht recht leiden und zu Vertrauen besteht nur wenig Anlass, schließlich kennt man sich in und aus seit Jahren, aber alle Uneinigkeit ist zu überwinden, wenn Gefahr droht um die Töpfe, von denen man lebt.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Juni 2008 um 08:51 Uhr