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Kosmologie nach Hawking

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Nach Einsteins Relativitätstheorie ist zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit unendliche Energie erforderlich, Objekte werden zunehmend in ihrer Länge kontrahiert und die Zeit dehnt sich bis sie angeblich völlig stille steht. Dies gilt für Masse oder Energie, denn Energie ist nach Einsteins Weltformeln der Masse äquivalent. Licht aber ist elektrische Strahlung und damit selber Energie. Nach der Quantentheorie hat es auch Masseeigenschaften (Photonen). Die Gesetze Einsteins müssten auch für das Licht gelten, doch nirgends ist davon eine Spur!

Licht pflanzt sich je nach Medium verschieden schnell fort. Dabei zeigt sich nichts Relativistisches. Die Postulate der Theorie sind aber auf Grund der mathematischen Grundlagen absolut, nur ausgerechnet beim Licht, dem widerspenstigen Ausgangspunkt der Einsteinschen Überlegungen, sind sie ohne Relevanz. Licht ist ein allererstes Urphänomen. Kein Sterblicher kann es sehen, es zeigt sich nur beim Widerschein im Glanz seiner beleuchteten Objekte. Im Lichte des Lichtes relativiert sich der Wert dieses gegenwärtigen Fundaments der abstrakten Wissenschaft. Die Relativitätstheorie scheitert am Licht, sie wird in naher Zukunft entsorgt und landet auf dem Scheiterhaufen einer vergangenen beispiellos geirrt habenden Naturwissenschaft.

Der auch noch zu dieser Gesinnung gehörige unlängst verschiedene Stephen Hawking, seiner Zeit auch Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften, hielt im Rahmen seiner Raum-Zeit-Theorien einen Schöpfergott für überflüssig. Dem steht die enthusiastische Bejahung des Schöpferprinzips, die hier gelegentlich zu Worte kommt, diametral entgegen.

Ein virulentes Thema der Astrophysik ist die Spekulation über eine theoretisch unbegrenzte Zahl von Paralleluniversen, die außerhalb unserer All-Raum-Zeit existieren könnten. Mißlich ist natürlich der Umstand, daß deren Anwesenheit jenseits unseres unendlich ausgedehnten Raumes mit keinerlei Instrumentarium nachweisbar ist. Die Mathematik der theoretischen Kosmologie benötigt eine Vielzahl höherer Raumesdimensionen zur Begründung ihrer spekulativen Wissenschaft. Dem menschlichen Verstand entzieht sich jedmögliche Vorstellungsmöglichkeit über derartige Strukturen. Uns bleibt somit nur der Glaube an die Richtigkeit der Formelmathematik.

Der hier wiederholt erwähnten Geisteshaltung des transzendenten Realismus hat sich ohne die Postulate von höheren Dimensionen ergeben, daß die Annahme weiterer Universen absolut berechtigt ist. Zur größten Überraschung erwies sich, daß diese sich keineswegs der verstandesmäßigen Anschauung entziehen. Es ist von insgesamt neun Universen neben den unsrigen auszugehen, die in einem noch größeren Zusammenhang stehen! Diese neun Extra-Universen jenseits unseres Alls sind physikalisch völlig "normale" dreidimensionale Raum-Zeit-Gebilde mit eigener Gravitation. Vielleicht belegen sie mit unserem All den gleichen Raum, sie befinden sich jedoch nicht in unserer Gegenwart, sondern von uns aus in einem bestimmten fixen zeitlichen Abstand in der Zukunft. Das "nächste" Sonderuniversum waltet in einer Zeitsphäre etwa einen Monat unserer Gegenwart voraus. Es dürfte einem jeden unmittelbar einsichtig sein, daß ein solches dauernd in der Zukunft verankertes Gebilde keinerlei Raumansprüche gegenüber unserem Universum geltend macht. Das darauf folgende Universum hat bereits einen zeitlichen Vorlauf von mehr als einem halben Jahr. Nummer neun, das höchste vor der Zeit und Raum aufhebenden Ewigkeit eilt dem Erdenall um fast hundert Jahre voraus. Beigefügte Tabelle benennt die exakten zeitlichen Distanzen sowie die Namen, unter denen dieser Zusammenhang im alles zusammenfassenden Superuniversum bekannten ist.

Multiple Universen

1. Nyoqum 27,3 Tage Mond
2. Beoqum 88 Tage Merkur
3. Laequm 225 Tage Venus
4. Coequm 687 Tage Mars
5. Zioqum 1682 Tage "Ceres"
6. Moiqum Sonne
7. Tsequm 11 Jahre 314 Tage Jupiter
8. Psyqum 29 Jahre 166 Tage Saturn
9. Jeoqum 84 Jahre 4 Tage Uranus

Wie ersichtlich sind die Umlaufzeiten der Planeten unseres Sonnensystems präzise mit den zeitlichen Distanzen der vorauseilenden Universen korreliert. Mit größter Gewissheit können unsere "Planeten" als eine Art Repräsentanz oder Außenposten dieser Weltalle betrachtet werden. Über ihre Umlaufzeiten sind sie mit dem jeweiligen Übersystem genau abgestimmt, so daß die Bildung einer Art Zeittunnel zwischen Planet und übergeordneten All anzunehmen ist. Durch diesen wird kommuniziert und es findet ein reger "Reiseverkehr" statt, denn selbstverständlich sind die "Paralleluniversen" wie das Unsrige durchgehend bewohnt. Nyoqum mit der Frequenz unseres Erdenmondes verbunden ist definitiv die Heimat der ersten Engelhierarchie. Wenn noch jemand die Frage haben sollte, wie vollziehen die auch als Schutzengel fungierenden Wesen ihre Aufgabe an den ihnen vertrauten Menschen, so wird jetzt alles einsichtig. Die dreissig Tage, die sie unserer Gegenwart voraushaben, ermöglicht ihnen, die meisten Konsequenzen unserer aus Freiheit resultierenden Handlungen abzuschätzen und bei Aussicht auf katastrophale Entwicklungen wirksam und vor allem rechtzeitig auf die menschliche Individualität einzuwirken.

Die nach der christlichen Esoterik nächst höhere Hierarchie der Erzengel hat ihre Heimat in Beoqum, hier repräsentiert durch den Merkur. 88 Tage unserer Gegenwart voraus vermag diese Instanz natürlich einen wesentlich größeren Zusammenhang beim Rückblick auf unsere Gegenwart zu überschauen. Entsprechend erweitert sind die Eingriffsmöglichkeiten aus der Zukunft in das Geschehen unserer Tage in Bezug auf größere Gemeinschaften. Es folgen in diesem Sinne die Archai als 3. Hierarchie mit Venus als Verbindungsglied, Dynamis und Mars, Kyriotetis und Jupiter und schließlich die Hierarchie der Throne seit alten Zeiten mit dem Saturn identifiziert.

Der Bereich jenseits des Saturn mit einem prophetischen Überblick über die nächsten 84 Jahre ist einem kaum noch verstandesmäßig erreichbaren kosmischen Bewusstsein reserviert, dessen Name seit je mit dem Wirken von Cherubimen und Seraphimen verknüpft ist.

Auffallend ist eine das Universum fünf betreffende Lücke. Die Verbindung hier scheint unterbrochen, da der zwischen Mars und Jupiter ursprünglich kreisende Planet bis auf die Asteroiden zerstört ist. Zu unserer Sonne, der Heimat der Exusai, ließ sich keine Distanz bestimmen. Es ist anzunehmen, daß Sonnen generell nur mit dem völlig hermetisch versiegelten Superuniversum in Verbindung stehen.

Es konnte noch ermittelt werden, ob die zeitlichen Abstände zwischen den Universen über die Zeiten hinweg konstant sind. Tatsächlich sind diese pulsierend. Zurzeit scheint sich die Entwicklung in einer abnehmenden Phase zu befinden. Der Zeitraum einer vollständigen Periode der Zu- und Abnahme der Distanzen ist so ungeheuer, daß der menschliche Verstand davor versagt. Unter einer Billion mal einer Trillion von Erdenjahre steht dem Superkosmos gewiß dafür zur Verfügung.

Abschließend: woher hat der Autor den Mut und die Überzeugung für diese Zeilen genommen scheinbar ohne irgend einen verlässlichen Verstandesgrund. Das ist aber nicht der Fall. Als vor nunmehr 2000 Jahren der Christus wiederholt von seinen Jüngern befragt wurde, wohin ER gehe, wenn er sie verlasse, war Seine Antwort stets: "Ich gehe dahin, von wannen ich gekommen bin!". Er sagte nicht "wohin", sondern wies eindeutig auf einen anderen Zeitzusammenhang. Bei seiner Auffahrt schließlich verschwand ER vor den Augen seiner Jünger nicht in eine andere Dimension, sondern ER entzog sich ihnen in ein Reich jenseits aller Zeiten: dem Superuniversum namens "Neues Jerusalem"!

In diesem Sinne: Ein Frohes Ostern!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Mai 2018 um 17:39 Uhr