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Propheten

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aus der Zukunft
Weissagung und Prophetie waren schon immer ein schwieriges Geschäft. Nicht erst seit dem Rufer in der Wüste weiß man um die Gefährlichkeit der Wahrheit. Die Propheten selbst sind zuerst gefährdet. Zumeist fanden sie kein natürliches Ende, denn die Retros sind die ersten, die ihnen Glauben schenkten, weil sie selber am besten wissen, was sie tun. Heute von deren raffinierten Praktiken nicht zu sprechen, ist keine Feigheit sondern schlichte Klugheit. Für die Mächtigen geht es immer ums Ganze. Dies ist ihr letzter Auftritt (siehe DabbleYuh). Mit aller Macht gilt es, den zu verhindern, denn danach kommt alles raus.
Nicht nur NostrADAMus verschlüsselte aus Lebenslust seine Erkenntnisse über das Kommende, Wenige sind es. dies wagen offen zu sagen, was uns erwartet. Das eigene Ende wär noch zu ertragen, aber richtig schlimm wird es, wenn man seinen Irrtum selbst erleben muss. Weise Propheten verlegen daher ihre Ahnungen gerne in eine weite Zukunft. So müssen sie das Gelächter nicht mehr hören, der über ihren Unsinn ertönt.
Seit Jesaja ist der Zeitenlauf Prüfstein der Blinden über Prophetie und Sehertum.
Rudolf Steiner widmete zahlreiche Vortragserien den Hintergrundmächten zur Entwicklung der Menschheit und er hatte Sehermut, einige Hinweise mit Zeitangaben zu konkretisieren.
Eine Reihe von Steiners Ankündigungen galten dem Zeitraum bis zum Anfang des 3. Jahrtausend. Heute kann geprüft werden, was davon im Kerne richtig war oder wo er irrte, weil die Entwicklung anders verlief. Seine bekannteste Aussage ist die Erscheinung des CHRISTUS im Ätherischen. Was davon wurde Wirklichkeit? In unserer Zeit wird ein Zusammenhang zusehends deutlicher, der bislang scheinbar ins Reich der Phantasie oder Märchen gehörte. Dabei geht es um die Begründung neuartiger Techniken auf der Grundlage einer erneuerten Naturwissenschaft. Will man die Richtung benennen, in der im Verborgenen (natürlich nur beim Militär und seinen Paladinen) geforscht wird, muß man vom Gral und seinem Gegenpol - dem Palladium - sprechen.
Vom Palladium/Palladion hieß es, wer es besitzt, hat die künftige Weltherrschaft. Wer damit nichts verbinden kann, sollte dies zum Anlaß nehmen, sich mal um dessen Göttin "Pallas-Athene" zu kümmern.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juli 2015 um 10:33 Uhr