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Signaturen der Geschichte

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Das Geschehen im Zeitenstrom ist nicht linear. Nur in der Physik gibt es eine lineare Kausalität zwischen Ereignis und Verursachung. Wenn einer einen Stein wirft und trifft den totalitären Herrscher tödlich, ist die Ursache des Todes nicht der Stein, nicht der Arm sondern ganz etwas anderes. Das weiß man und sucht bei jedem Verbrechen zuerst nach dem Motiv. Das ist nicht materiell. Selbst bei reiner Geldgier, ist die Gier spirituell. Gold hat seinen Wert, weil es selten ist und alle es haben wollen. Seltenheit und und "Habenwollen" sind keine Eigenschaft der Materie sondern selber nur geistig. Alle geschichtlichen Ereignisse verbergen Motive, über die nicht geredet wird. Äußerliches Getöse dient dazu, sie zu verbergen. Aber Urmotive wie die Gier und Angst sind stigmatisiert durch Gestiken, die sich signifikant voneinander unterscheiden. Die Gestiken passen sich an die jeweiligen Zeitverhältnisse an und modifizieren die Grundströmungen solange, bis jeder Sinn verschwunden ist. Dann werden aus "zufälligen" Ereignissen "Notwendigkeiten" abgeleitet, die aber dem Zuschauer verborgen mit den Ursprungsmotiven rückgekoppelt sind. Die Oberfläche wird Lauf der Geschichte genannt. Wer aber dazu gehört, erkennt an der ihm möglichen Sinnhaftigkeit der Zusammenhänge seinen eigenen Rang (siehe Blair). Wir Zuschauer gelten natürlich alle als Tölpel oder Verschwörungsnarren, wenn wir selber den Sinn ergründen wollen. Mit der Frage "cui bono" und einer Methodik der Symptome hat aber ein jeder die geeigneten Instrumente, um sich Klarheit über die Ziele derer zu verschaffen, die den "Mainstream" generieren. Man ist dabei gut beraten, Symptome unter dem Gesichtswinkel der Periodizität und Synchronizität von Ereignissen zu betrachten. Zeitphänomene gehorchen den Gesetzen der Zeit und nicht denen des Raumes. Diese sind in ihren Grundregeln korreliert mit dem planetarischen Zusammenhang. In der Ekliptik finden sich davon die Spuren. In ihr werden die spirituellen Kraftfelder des kosmischen Ringens dem ahnenden irdischen Betrachter offenbar. Als Eckpunkte der Betrachtung von unten gilt das Wissen um den Grundton eines Zeitalters und dessen Modulation durch den jeweils für einen Zeitraum von 308,6 Jahren herrschenden Zeitgeist. Aber hinter dem Zeitgeist wirken noch höhere Hierarchien. Deren Herrschaftsdauer ergibt sich aus dem Verhältnis der Dauer eines Zeitalters zu ihrer Hierarchiestufe. Seit Samstag, den 19. Juli 1879 ist Erzengel Michael wieder Zeitgeist.

Die Grundschwingung der Zeitalter ist astronomisch fixiert durch den Sonnenstand zur Frühjahrstag- und nachtgleiche. Danach beginnt das Kalijuga 3101 v.Chr. und endete 1899. Durch Steiner haben wir den Hinweis aus der Geisteswissenschaft, daß 382 v.Chr. eine Herrschaft des Erzengels Michael als Zeitgeist begann. Diese endete im Jahre 82 v.Chr. Sieben Zeitgeister wechseln sich aber periodisch ab, bis nach 84 Wechseln ein komplettes Äon durchlaufen ist.

Zeitalter 2160 Jahre Kalijuga
2 ZA 4320 Dvaparajuga
4 ZA 8640 Tetrajuga
6 ZA 12960 Kritajuga
8 ZA

17280

10 ZA 21600
12 ZA 25920 Äon

2 Äone = 52 T Jahre entspricht ½ eines siderischen Apsidenumlaufs. Damit benötigt ein kompletter Globus die gleiche Zeit wie ein vollständiger Apsidenumlauf. Die Dauer der Juga’s stammt von H.P. Blavatski. Allerdings wird dort die Dauer um den Faktor 1000 erhöht. Tatsächlich handelt es sich aber bei den Nullen um Globen (1 aus dem Ei!). So ist 4320 000 der Hinweis auf die gegenwärtige planetarische Stufe ausgehend von Saturn, Sonne und Mondenzustand der Erde.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Januar 2016 um 18:44 Uhr