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Mysterium des Gral

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Wenn der Gral eine reine Fiktion sein soll, warum fasziniert das "Ding" die Menschen? Warum hat die Retro-Kirche alles vernichtet, was in dieser Strömung stand. Selbst heute findet ein deutscher Papst, keinen Zugang zu dem nebst "Golgatha" weiteren Geheimnis der Christenwelt, trotz aller seiner Meditationen über Jesus.
Die Kraft des Grals ist ungebrochen. Zum Beweis fahre man nur nach Südwestfrankreich, wo man bereits an der Autobahn stolz im Land der Ketzer (Katharer) begrüßt wird. Der Gral zieht alle an, die mit seinem Mysterium spirituell verbunden sind, ob jetzt oder in früheren Leben! Alle Versuche, die Wurzeln des Christentums historisch zu erden, sind nutzlos oder gezielte Täuschungsmanöver. Der Urgrund der irdischen Ereignisse zur Zeitenwende ist paradox und zur verstandesgemäßen Lösung der Geschehnisse gibt es nur einen Schlüssel. Dies ist das Gralsgeheimnis: der Zugang zum kosmischen Christus -

Gegen die Kinder des Grals (Parzival war 18 Jahre und 6 Monde als er Gralskönig wurde) wird mit ungeheuerem Aufwand zu allen Zeiten alles unternommen, um die Entfaltung dieses zentral-europäischen Mythos zu verhindern. 1244 wurden die Katharer auf widerlichste Weise vernichtet, 1939 war wieder die Situation geschaffen, mit der 1944 die Seelen von damals an der Verwirklichung ihrer Ziele zynischst gehindert wurden. Und heute versucht eine Weltmacht seit vielen Jahren schon und unter aller Augen unter Aufbietung immenser Mittel, den offensichtlichen Weg zum Gral und das dafür erforderliche Erlernen der zu vernebeln. Der Weg zum Gral ist nicht weiter als 60 Meilen für jeden, der ihn sucht. Die Retros aber glauben an ihren endgültigen Sieg, noch aber sind sie im Kampf, in Afghanistan, dem Irak, Palästina oder Iran. Denn ohne das Palladium können sie sich der Herrschaft über den Gral niemals sicher sein.
Europa ist im Schlummer, gefangen gehalten vom Drachen in Brüssel, der alle Tore verschloß. Das Östliche lässt sich leicht wieder öffnen. Der Schlüssel ist ein Kuß.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. April 2014 um 13:11 Uhr