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Home Gralswissenschaft

Flieg, Käfer, flieg!
Dein Vater ist im Krieg!
Deine Mutter ist im Pommerland.
Pommerland ist abgebrannt!
Flieg, Käfer, flieg!
  Die Anthroposophie wird von seinem Urheber die Wissenschaft vom Gral genannt. Das Merkwürdige daran ist, daß es keine Wissenschaft über etwas ist, sondern daß sie ihrem eigenen Geschehen untrennbar verwoben ist so, als säße der Wissenschaftler selber in seinem Experiment. Die wahren Apologeten vom Gral sind auch zugleich seine Träger.
Ihnen sind Taten zur Transformation der Gesellschaft möglich in einer Präzision, die sonst nur die Technik leistet. Je höher der Schulungsgrad in der Wissenschaft des Grals, um so exakter vermögen sie dessen Kräfte einzusetzen. Ihr Tun ist aber doppelt verborgen hinter Verständnislosigkeit bei anderen und der scheinbaren Nutz- und Grundlosigkeit ihres Tuns.
Die Gegenkräfte erspüren Gralskraft sehr früh, meist früher als die Öffentlichkeit. Heute sind raffinierteste Techniken entwickelt, um jedwede Gralsströmung bereits im Keimstadium zu ersticken. Die Methoden sind: versiegeln, abschotten, trennen, umlenken oder chaotisieren.
Sie wissen aber, daß die Gralstechnik der ihren überlegen ist und daß sie die Quellen nie in ihre Gewalt bekommen.
Denn die Grundlage des Grals ist der einzelne Mensch, dem die Suche irgendwann und irgendwo gelungen ist. Mit hoher Sicherheit kann man bei einem Menschen auf den Gralszusammenhang schließen, wenn eine Biographie mit Merkmalen brutalster Abkapselung von der Gemeinschaft vorliegt. Die besten Beispiele sind
  • Jaques de Molay,
  • Kaspar Hauser oder
  • Daniil Andrejew.
Gelingt einem Gralsträger der Durchbruch zu den übersinnlichen Welten oder scheint dieser möglich, ist sein gewaltsamer Tod fast Gesetz. Rudolf Steiner ist hier zu nennen. Sind ihre Taten nicht mehr zu übersehen, werden ihre Werke unter Anwendung der Mediengesetze diffamiert. Wenige Generationen später verlieren sich ihre Spuren im Nebel der offiziellen Geschichtsschreibung. Die Träger des Grals werden wie Parzival bestenfalls Märchen- oder Sagenfiguren
Auch heute werden Menschen von den Retros zumeist mit Hilfe der Psychiatrie unter Verschluß genommen, kaum daß sie ihr Wirken beginnen können.
Um mit geringsten Aufwand eine Gralsquelle wirkungslos zu machen, wird vorrangig nach Erlangen der Deutungshoheit in ihrer nächsten Umgebung getrachtet. So erschien Earl Stanhope aus dem Nichts kaum, daß Kaspars Auftauchen bekannt wurde.
Wie von Rudolf Steiner zur Jahrtausendwende vorausgesagt, ist seine eigene Gesellschaft heute völlig unter Kontrolle. Eines ist erkennbar, die lebendige Wissenschaft vom Gral wird von ihren Geschäftsträgern jedenfalls nicht versucht eher verfolgt. Bereits in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde dies virulent. Seit Ostern 2004 ist ein Gralsgeschehen in der Anthroposophischen Gesellschaft exoterisch. Die sublimen Mittel, die die Gesellschaft zur Unterdrückung einsetzt, sind natürlich esoterisch. Noch ist der Ausgang des Geisteskampfes offen!
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# Beitragstitel Datum Zugriffe
1 Gralszeichen Freitag, 17. Dezember 2010 2507
2 Wer ist der Gral Sonntag, 31. Oktober 2010 5288
3 Sternenheimat Montag, 01. Februar 2010 5276
4 Mythos des Gral Sonntag, 24. Januar 2010 8227
5 Statt Brüssel ist der Gral der Schlüssel Dienstag, 04. November 2008 10971
6 Benedictus versus Christum Mittwoch, 04. Juni 2008 7774
7 Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben einer jungen Frau? Donnerstag, 26. Juli 2007 4804