Staatsgeheimnisse

Freitag, den 22. Mai 2015 um 20:43 Uhr Tiny Titus ZeitZeichen - Aktuell
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"Das Maß der Unabhängigkeit gibt einem Staat seine Stellung in der Welt. Es liegt ihm zugleich die Notwendigkeit auf, sich zu behaupten. Dies ist (nach Ranke) sein oberstes Gesetz!“ Ist dieses Primat noch aktuell und wenn ja, welche Staaten richten ihre Außenpolitik danach. Unbestreitbar gibt es noch Staaten mit einem Selbstverständnis ihrer Weltbedeutung. Die Zahl ist gegenüber früher klein geworden. Dies ist das Ergebnis einer langfristig wirkenden überlegten Politik. Unter den kaum Handvoll Staaten, die in Betracht kommen ist eindeutig die Bundesrepublik mit eigenen Ideen nicht dabei. Dies zu beweisen, kann man sich sparen angesichts TTIP. Dort, wo angeblich über den Ausgleich globaler Interessen verhandelt wird, geht es nur um ein Ziel: Beseitigung der letzten Reste von Identität und Sicherung der Vorherrschaft für diejenigen, die weiter an dem alten Primat festhalten. Deren Namen nicht zu kennen, kann nur der behaupten, der zum Kreis der Gewinner zu rechnen ist oder wenigstens dazu gehören möchte.

Um sich international zu behaupten, ist ein inhärentes, globales Staatsziel, mit dem sich seine Bürger identifizieren, unabdingbar. Ohne Ausrichtung auf ein konkretes staatliches Fernziel geht jeder Grundkonsens der Gesellschaft verloren mit der Folge des kontinuierlichen Verfalls aller geschaffenen Werte. Ein Staatswesen ohne Entwicklung ist wie Sport ohne Bewegung!

Bei Wahlen muss der politisch Bewegte immer wieder erleben, daß zur geselligen Weiterfahrt zwar geschmacklich auf den kleinsten Nenner abgestimmte Karossen angeboten werden, aber alle zur Schau gestellten Stücke sind vorsichtshalber ohne Motor. Das lebende Vorbild dafür ist der "Merkelismus". Die gegenwärtige Wahlmüdigkeit resultiert nicht, wie die Politik behauptet, auf Gleichgültigkeit sondern ist Resultat einer tiefen Kränkung durch kontinuierlich erlebte Enttäuschungen seitens der Machthaber. Nichts zerstört das Vertrauen mehr als leere Ver-Sprechungen. Der geniale deutsche Sprachgeist weiß, wie nah beisammen liegen Versprechen, Versprecher und Verbrecher.

Wieder wird der Frühlingshimmel täglich von anonymen Flugzeugen im Auftrag von einer global agierenden Verbrecherbande in seiner Äthersubstanz angegriffenen. Schweigend sind wir einem diabolischen Bellizismus einer nicht genannt sein wollenden Macht wehrlos ausgeliefert. Ein mutiertes faschistoides Nazitum 2.0 hat sich der Mittel bemächtigt, um massiv die biologische Substanz dieses Planeten zu zersetzen. Die Kontamination der Gesellschaften durch die schwarze Pest in humanoider Gestalt setzt einen kontrollierten Freiraum außerhalb von Recht und Gesetz voraus. Symptomatologisch richtet sich der Faschismus zu aller erst gegen die bestehenden Rechtssysteme beginnend in geschwächten Organen des Staatswesens (siehe Machtergreifung, Reichstagsbrand, 11. September). Aktuell erfolgt der Angriff unter der Wahrnehmungsschwelle der Opfer in den unter Verschluss befindlichen Strukturen bei BND/NSA oder bei anderen maffiösen Verabredungen zum Schaden der Gesellschaft. Zur Tarnung und zur Täuschung über den beabsichtigten Wirtsbefall bedient sich der bösartige Nazi-Erreger der Schablone der Notwendigkeit staatlicher Fürsorge oder der Forderung nach "political correctness". Wer sich empört, wird als hirnarmer Anhänger von Verschwörungstheorien denunziert. Der modernisierte und in ständiger Weiterentwicklung befindliche Faschismus hält es inzwischen für überflüssig, mit eigenen Leuten selber die politische Bühne zu betreten. Mit beträchtlicher Raffinesse wird z.B. ein "Tag der Befreiung" souffliert, der jedes weitere Nachdenken über die wahren Hintergründe verächtlich macht. Solche Feiern täuschen mit hohem Erfolg darüber hinweg, daß die faschistische Pestilenz in der westlichen Welt grundsätzlich überwunden sei.

Der Bazillus hat aber dazugelernt und ist sich sicher in seinen neuen Gehäusen, deren architektonischer Gestus allerdings noch gerne die Gesinnung der ehemaligen Reichskanzlei verrät.

Bei der politischen Duldung der Chemtrailflüge handelt es sich um einen jedem Bürger ersichtlichen Akt hochgradigen Landesverrats zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Doch es erstaunt, die Würde der Menschen, die dieses Landes garantieren will, scheint noch bei niemanden verletzt. Der Grund ist simpel. Der Artikel 1 des Grundgesetzes ist ein überholter Begriff aus der Schattenwelt dunkler Vergangenheit, der offensichtlich noch nie auf juristische Tauglichkeit geprüft wurde. Auch wissenschaftlich ist "Würde" ein Phantom. Wenn wenigstens der Artikel 1 die Integrität seiner Bürger zusichern würde, bestünde eine echte Chance, die Politik, die diese Verbrechen zulässt, gerichtlich zur Verantwortung zu ziehen. Wenn eines nicht mehr fernen Tages die heute Verantwortlichen sich vor einem Richter wiederfinden, wird man wieder die alten Ausreden hören, man habe davon nichts gewusst und es musste auf Befehl gehandelt worden. Neu wird die Rechtfertigung sein, daß in der Vergangenheit noch nie ein Gerichtsurteil wegen der Verletzung der Menschenwürde ergangen sei. Somit könne auch niemanden aus der Machthaberclique eine Schuld zugerechnet werden.

Aus der Unantastbarkeit der Würde des Menschen ist kein gesellschaftlicher Entwicklungsimpuls ableitbar. Ohne ein tief im Menschen als wahr erkanntes Entwicklungsziel hat kein Staat eine Aussicht auf Selbstbestimmung seiner Existenz! Noch vorhandene volkswirtschaftliche Werte werden wie hier längst üblich zur Plünderung freigegeben. Auf dem verwüsteten Terrain tummeln sich die Gestalten, die die gesellschaftlich überlebensnotwendige Aufgabe durch Macht und Machterhalt substituieren.

Für die Chemtrailflieger wird es in absehbarer Zukunft zwar noch Startbahnen geben, doch dann wird es auf einmal an Landebahnen mangeln. Bis dahin hat sich ein Netzwerk Gleichgesinnter zu bilden, die sich auf ein Modell eines sich entwickelnden organischen Staatswesen verständigt haben. Klugerweise werden diese ihre Vorbereitungen im Geheimen treffen, um den scheinbar omnipotenten faschistischen Gegner nicht vorzeitig herauszufordern. Auf dieser Seite ist ein verborgener Schlüssel integriert, der von denjenigen benutzt werden kann, die geneigt sich den Überlegungen dieser Initiative anschließen zu wollen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Juli 2015 um 08:15 Uhr