Christus hat sich wenigstens 2160 mal zu Mahlzeiten mit Seinen Jüngern versammelt. Bestimmt vierzig Male traf ER sich mit ihnen und mit Seinen Freunden, Seinen Brüdern und Schwestern, Seinen Geliebten, mit Juden, mit Zöllnern, Pharisäern, Griechen, Römern, Indern, Ägyptern, Numiern, Germanen, Slawen, Kaukasiern und vielen anderen zu Gastmahlen, die für alle zu Urfesten wurden.
An einem Sabbat im September fand ein solch denkwürdiges Mahl statt. Die Sitzordnung zeigt außer IHM und den 12 Jüngern weitere 114 Personen, die an diesem Tag höchste Speise erhielten.
Die Jünger schwiegen wie zumeist, während von den anderen vielfältig das Wort ergriffen wurde. Weite Horizonte in alle Weltanschauungen aber auch Einblicke in tiefste Abgründe menschlicher Existenzen wurden gegeben. Der Erzengel Raphael entpuppte sich als ein Erzesser. Er vertilgte wieder einmal unglaubliche Mengen an Fischen und was sonst noch Edles auf den Tisch gekommen war.
Auch so eine spezielle Persönlichkeit wie der Mörder des vorletzten Propheten Zacharias, nach dem Steiner Zeit seines Lebens gesucht hat, kam zu Wort. Der nun 78 Jahre alte Stahar, seines Zeichens Oberster des Tempels in Jerusalem, beichtete den greisen Vater von Johannes (den Täufer) vor knapp 24 Jahren hinter dem heiligen Vorhang im Tempel schlechterdings erschlagen zu haben. Danach erlosch die Flamme auf der Bundeslade endgültig.
Von dem Erzschelm Roklus, der diesmal nicht dabei war, wird ein ander Mal die Rede sein.
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