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Was nie mehr gesagt werden kann!
Das Jahre 2009 wird in die Geschichte eingehen als das Jahr der großen Phrasenvernichtung. Schauen wir mal, welche Phrasen durch den Zeitenwolf gedreht worden sind und was öffentlich nicht mehr gesagt werden kann ohne daß man sich bis auf die Knochen blamiert.

"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt ... und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."
Horst Seehofer am 20. Mai 2010 bei Pelzig

 

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Genau genommen müsste man sie allesamt aus den Ämtern treiben, die Politiker, die in den anderthalb Jahren nach der Finanzkrise nichts Wirksames getan haben, um die „Monster" so zu zähmen, dass die Staaten nicht erneut in ihre Geiselhaft geraten.

Tissy Bruns im Tagesspiegel vom 8.5.2010

 

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Lassen Sie ihr Geld arbeiten!

Eine sich zweitgrößt nennende Bank hat viele Jahre unser Bewußtsein mit diesem Spruch beleidigt. Der richtige Teil dieser Zehntelwahrheit waren die Wörter "Lassen Sie ... Geld". Gemeint war: Überlassen Sie uns Ihr Geld, Sie sehen es nie wieder!

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Der Markt regelt alles zum Wohle aller!

Die Aussage ist zu 99,9% richtig. Nur das Wörtchen "aller" ist falsch und ist zu ersetzen durch "von wenigen".

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Versprechen oder Versprechen

Man habe "wichtige Schritte zu einer globalen Wirtschaftsordnung" vereinbart, verkündete Kanzlerin Angela M nach dem Weltfinanzgipfel im Novmber 2008. An diesem Satz ist kein Wort zuviel und keines zuwenig. Es meint, was es sagt, jedoch auf die Betonung kommt es an. Die liegt eindeutig auf einer. Sarkozy wagte sich weiter vor! Er sprach: "Wir betreten eine neue Welt". Fragt sich nur, wer ist "wir"?

Na dann, gute Nacht!

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