Der Autor schließt „Rosa Mira“ mit der Analyse seiner Gegenwart ab. Sowohl die Kräfte des Lichts als auch die finstren Mächte richten ihre Bemühungen auf die Vereinigung der Menschheit aus. Doch ihre Vorstellung von der vereinigten Menschheit ist grundverschieden. Unter dem Aspekt jenes transphysischen Ringens werden die kommunistische Doktrin und die Gestalten von Lenin und Stalin betrachtet. Weiterhin vergleicht der Autor zwei „finstre Hirten“ Stalin und Hitler und geht zur Analyse der spannungsbeladenen Nachkriegszeit über.