Donnerstag, den 27.12.2007
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hier 29.12.2007
Jahreswende 2007 - 2008

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

zum Jahreswechsel darf man auf Großmut und Verzeihung hoffen. Wohl wissend, daß unter den bisher 9 Rundbriefen einiges Grenzwertiges war, ist heute meine Bitte um Nachsicht und Milde an der Zeit. Aber allen ist zu danken, die zu den Tasten griffen und ihren Widerspruch äußerten und damit Logik hoch zwei genannt Dialog in Gang setzten.

Thematisch konzentrierte sich der Dissens auf meine Äußerungen zu den achtenswerten Gegenkräften, während die Resonanz beim kosmischen Christus (noch) ziemlich schwach ist. Der Grund liegt wohl darin, das die konkrete Verbindung der Christuskräfte mit dem kosmischen Hintergrund von mir noch nicht genügend ergriffen ist. Die Absicht mehr Transparenz über die Trinität zu erreichen, ist aber keineswegs geschmälert. Im Gegenteil! Mit größter Genugtuung erfüllt mich die kürzliche mitgeteilte Erkenntnis eines befreundeten, unabhängigen Forschers, dem es gelang, das Rätsel der Krönung Marias, die unzweifelhaft nicht diesseitig war, als präzise und eindeutige planetarische Konstellationen zu entziffern. Der Grundduktus der Planeten zeigte sich vermutlich bei ihrer Geburt(nach meinen Recherchen Donnerstag, den 26.9. 16 v.Chr), der sich zum Zeitpunkt ihres Todes(wahrscheinlich 22./24.9.43 n.Chr.) wiederholte. Wer darüber mehr wissen will, sei hinsichtlich der Vorüberlegungen an den Gilgamesch-Forscher Werner Papke und Charles Francois Dupuis (Origine de tous les Cultes ou Religion universelle) verwiesen. Letzterer konnte im Chaos der französischen Revolution zum Leidwesen der römischen Kurie, den Deckel über so manches streng gehütetes Geheimnis des Kosmos lüften.

Gespannt dürfen wir sein, welchen Pfad die von Spiritualität abgeschnittene Wissenschaft 2008 einschlägt. Die Aus-Sicht auf weitere 40 Jahre Aufenthalt in den Wüsten der Geistlosigkeit ist doch nicht unberechtigt. Wie lange werden schon die Runden am falschen Baum der Erkenntnis gedreht und am Totem des "Materialismus" die Rituale der Scientific Community gefeiert. Statt der Suche nach den Säften des Lebensbaumes, festigt sich dieser Schläferzug weiter in seinen selbst gewählten Endlosschleifen und im Vertrauen auf die Haltbarkeit der in der Science-Community verabredeten Erkenntnisgrenzen. Der Tanz geht um Macht und Vorherrschaft über die Wissenschaft vom Geist, der Mutter der modernen Esoterik: die Anthroposophie. Das Gralsthema und die damit verbundene Verwandlung des Laboratorium zum Altar bleibt außer Sicht. Die wissenschaftliche Binnensicht auf alle Erkennbarkeit soll als alleinseligmachende Außensicht verherrlicht bleiben. Nach 1140 Jahren kirchlicher Trennung des Geistes von der Menschenseele scheint ein 5. Konzil nicht ohne Chancen, da die Gewöhnung an die Todeskräfte der 1000-jährigen Kruzifixinszenierung kaum zu überwinden sein werden. Die Stimmung für einen um die Templererfahrung erweiterten Beschluß scheint da zu sein. Neue Kreuzzüge müssen her im Namen der längst gläubig gewordenen Wissenschaftlichkeit. Diesmal aber kein Feldzug zur Eroberung Jerusalems und zu Seinem Grab. Vielmehr geht es um Europas wahre, immer noch unterdrückte Keimkraft, die im Geistesimpuls der alten Templer wurzelt. Die mit jesuitischer Raffinesse gestiftete heimliche Allianz von Wissenschaft und Religion fühlt sich stark für die Grablegung der "Anthroposophia". Ihr steht die westliche Technik zur endgültigen Abschnürung der Menschen von der aus dem Kosmos strömenden Kraft des Grals zur Verfügung.

Ein Jahresrückblick gehört zu den großen Übungen des aktiven Menschen. Die Satire ist allerdings nicht sehr geschätzt als Mittel der Selbsterkenntnis, weil man sich in ihrem Spiegel sieht. Ein professioneller Rückspiegel kommt diesmal vom 2. Programm und gefällt wegen des kosmischen Hintergrunds. Wer noch ein paar Sprüche für die Sylvesteransprache sucht, sei an den eigens dafür bereitgestellten Schiller-Mixa verwiesen.

Der Vorblick auf das Neue Jahr muss das gegenwärtige Spannungsfeld im Auge haben, das sich in 2008 weiterentwickeln wird. Indiz, wie der Hase läuft, sind wie immer die heimlichen und unheimlichen Wege der 66. US Außensekretärin auf unserem Planeten. Deutschland intern dürfte die Entwicklung des Bundestrojaners genannt Schäuble-Späher (SS) weitere Fortschritte machen. Das Technik ist ganz einfach und für den BND beherrschbar: man nehme ein lästiges Problem aus dem Internet wie SPAMS, entwickle eine nützliche Software, die das Problem bequem behebt (Entfernen der SPAMS), bietet die Software natürlich kostenlos einer großen Internet-Gemeinde an und schwupp hat die Zentrale okkulten Zugang zum heimischen PC, weil die fatale Software sich natürlich im PC-Innern an zentraler Stelle (Registry) eingenistet hat. Wenn ich das zu programmieren hätte, würde der Schalk von Zeit zu Zeit zufallsgesteuert sämtliche Emailadressen der heimlichen Zentrale zur Verfügung stellen. Mit diesem Instrument kommen Schäubles geheime Organe bald viel umfassender und vor allem müheloser an bessere Informationen als die römische Kurie mit ihrer in diesem Sinne schon sehr leistungsstarken Ohrenbeichte.

Lassen Sie sich abschließend mit einem Hinweis auf die 10 versöhnen, in deren Zahlenqualität (2*5) diese Zeilen von mir versucht wurden. Goethe hatte mehr als nur ein poetisches Motiv als er die Hexe sprechen ließ. Sie gab mit ihrem Hexeneinmaleins das Beste, was ihr an Täuschung und Verwirrung möglich war. Der Schein ist fast perfekt, die Lüge deckt fast alles ab, nur Wahrheit nie. Auch hier offenbart das logische Loch des Hexenquadrats (siehe oben: die 21) das große hermetische Geheimnis: es gibt sie wirklich, Herr Zander, die absolute Wahrheit. Der kürzeste Beweis: weil es die Lüge gibt. Jede Lüge wie zum Beispiel "Alles hält ewig"  ist wegen der Wahrheit, denn ohne sie wäre sie forever nisi.