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Home Makrokosmos - Mikrokosmos Resonanzerscheinungen

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So(blau)=0, Mo(grau)=1, Di(rot)=2, Mi(orange)=3, Do(türkis)=4, Fr(grün)=5, Sa(lila)=6
Die Amplituden der Planeten sind unterschiedlich. Die Planetenmaxima gelten jeweils für den relevanten Wochentag.
Die obersonnigen Planeten sind stärker astral, die untersonnigen ätherisch wirkend. Eine ganze Kunst wird die neue Astrologie, wenn die Amplituden der Planeten als Funktion gerechnet wird allen Variablen an der Position. Die Planetengleichung "Erde" müsste nach der ersten akkaelischen Vermutung mindestens umfassen:
Amplitude (Planet) = f (t, e, v, as, ae, d, s, p,...);
t = Zeit Höhe über Ekliptik -->p, Ephemeriden (t) --e, momentane Geschwindigkeit (t) -->v
Abstand Sonne --> as, Abstand Erde --> ae, Deckungsgrad --> d, Schwächungsgrad --> s
Kinder, lasset uns einen Forschungssponsor suchen. Das Ziel ist klar. Die Aufgabe auch. Jetzt braucht es nur noch etwas Gold.

28 Tage Monden Rhythmus in Abhängigkeit vom Wochentag
Warum ist die alte Astrologie in ihren Aussagen so wenig verläßlich und stets auf Intuition angewiesen, obwohl doch bei siderischer Planetenbestimmung wenigstens richtig gerechnet wird. O sanctas Simplicitas, die Verhältnisse sind eben komplizierter als man denkt und die Projektion der Planeten in eine simple zwei-dimensionale Darstellung, die lediglich aus Winkelpositionen Aussagen ableitet so defizitär wie die Charakteristik eines Menschen durch seinen Ausweis. 
Aus obiger Darstellung ist erkennbar wie völlig unterschiedlich der 28 Tage Rhythmus des Mondes auf Geist-Seele-Körper ist, wenn der Wochentag mit der Mondphase korreliert wird.
Aber nur so kommen wir weiter, wenn uns die Neue Astrologie gelingen soll.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Januar 2016 um 16:13 Uhr