Die Geburtskonstellation des Christus ist eines der zentralen Mysterien der Christusbiographie und zugleich ein Schlüssel zum Verständnis der Entsprechungen zwischen Makro- und Mikrokosmos.
Seitens des Autors besteht kein Zweifel, daß es sich bei dem fraglichen Tag um Donnerstag, den 28. Dezember des Jahres vor der Zeitenwende handelt. Die Geburtstunde ist gegen 23 Uhr 20. Jupiter im Osten und Mars im Untergang beschreiben mit dem Mond im Süden ein zwischen Zwillinge-Schütze und Jungfrau-Fische das Kreuz des Sohnes. Astronomisch befindet sich lotrecht unter dem Monde der Sirius und nahe am Horizont die bedeutende Sonne Canopus.

Die Betonung des Donnerstags ist ein okkulter Hinweis auf den Stern zu Bethlehem, der mit der Wirkenskraft des Gral in Verbindung steht.
Die Protagonisten des Gralsgeschlechts beginnen und enden ihr Erdenwirken zumeist an einem Donnerstag.

Das Christus-ICH ist "zeitlich" gekennzeichnet durch einen maximalen Schlupf von 273 Tagen. Der Tag, aus dem heraus das Inkarnations-Ich des Christus wirkt, ist der 27. September des Jahres 1. Auch dieser war ein Donnerstag!