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Engelisch lernen II

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Die Propagandamaschine Hollywood liefert erneut einen Beleg für spirituelle Hintergründe einer Reihe ihrer Machwerke. Von Marvel Comics war jüngst Age of Ultron zu besichtigen. Die Robot-Story bietet eigentlich nichts Neues, wenn da nicht zum Ende der ermüdenden Pixelkriege eine Retterfigur auftauchte mit einem Namen, der leicht zu entschlüsseln ist. Esoterisch korrekt wäre der Name UL-Thron. Die Nachsilbe kennzeichnet diesen als ein Vertreter der Throne, der letzten Engelhierarchie, der noch ein Herrschaftsbereich in unserem Sonnensystem zugewiesen ist. Aus der Geisteswissenschaft ist die Heimatregion der Throne durch den Saturn und dessen weitläufige Bahn um die Sonne markiert. Darüber und damit außerhalb unseres Planetensystems hat man die Siedlungsbereiche der Cherubim und Seraphim zu vermuten. Nur ist den Marvelleuten ein Fehler unterlaufen. Die Bezeichnung "UL-Thron" ist wie man in Berlin sagt, doppelt-gemoppelt, denn der Eingangslaut "U" ist ohnehin geisteswissenschaftlich dem Saturn zuzuordnen. Der folgende Mitlaut "L" enthüllt dennoch, daß diese Namensschöpfung von Leuten mit einem beträchtlichen esoterischem Wissen stammt: "L" ist Hierarchien vorbehalten, die mit ihrer Entwicklung der Menschheit kraftvoll voran gegangen sind.

Kraftfeld Geister der Form

Micha-el, Rapha-el, Gabri-el und Ur-iel, so lauten die geläufigen Namen der christologisch bekannten vier Erzengel. Die Silbe "EL" am Ende ist offensichtlich so etwas wie das gemeinsame Kennzeichen einer Gruppe, während die Lautgebung davor auf die Spezifika einer Individualität verweist. Es ist gut zu wissen, daß es sich bei der Lautgebung "EL" um ein außergewöhnliches kosmologisches Kraftwort handelt, daß eine genauere Untersuchung wahrlich verdient. "E" ist von alters her der Laut des Bewusstseins, bzw. der Bewusstwerdung, während im "L" nach R. Steiner in den alten Mysterien als eine dämonische Kraft gesehen wurde, die das magische Alles-in-seine-Gewalt-bringen bewirkt (siehe Kabbala). Das Alte Testament bezeichnet die erste Schöpferkraft des Kosmos, die den Adam nach ihrem Bilde schuf im Plural als die "EL-ohim". Die Anthroposophie lehrt zu verstehen, daß jene Wesenheiten, durch deren Wirken die sichtbare Welt verursacht ist, als die Geister der Form (griechisch Exusai= aus der Macht) mit dem Wohnsitz des Mars aber auch der Sonne zu bezeichnen sind. Der geniale Inspirator der deutschen Sprache hat dieses Weltengeheimniss in unserer Alltagssprache nur geringfügig kaschiert. Der Schlüss-EL zu diesem Räts-EL ist nach Goethe für die, die in der deutschen Sprache zu Hause sind, ein "offenbares Geheimnis".

Beginnen wir auf diese Laute zu lauschen, eröffnen sich die Chancen eines inneren Dialogs, der unterhaltsamer wird als die unermüdliche Monotonie des monologischen Lallens mit sich selber!

Der gemeinsame Wohnsitz all derjenigen Genien, die uns in der Entwicklung vorangegangen sind, nennt sich deutsch der Himm-EL. Information von dort sind mit der Bib-EL gegeben. Die dazu polare Welt nennt sich unter simpler Vertauschung der Laute zur Verdeutlichung des entstandenen Üb-ELs die Höl-LE. Satana-EL, der durch seinen Sturz durch al-LE W-EL-ten berühmt gewordener erster alle Eng-EL setzt das kraftvolle "L" als Zeichen seines übersteigerten Hochmuts an den Anfang seines Namens und nennt sich fortan der Teuf-EL erster mit Namen L-uzifer. ImmanuEL gab Seinem Volk den Namen Isra-EL. Bab-EL ist das Tor Gottes.

Die heutige Wissenschaft ist sich sicher, sie hätte mit Einsteins Hilfe den Äther für immer vernichtet. Doch es gab Zeiten und sie werden wiederkommen, in denen das Wirken des Kosmos auf Erden konkret in der Seele wahrgenommen wurde und sich viele Menschen auf die Suche machten getrieben vom Heimweh nach dem Gra-EL. Die Lanzierer dieser kosmischen Bewußtseinstechnik nannten sich nach der Überlieferung: Titur-EL, Frimut-EL und Parziva-EL. Doch sie vermochten das EL-end (=Land der Entbehrungen ohne kosmische Inspiration) nicht aufzuhalten und es entstanden die heutigen Schu-LEn allein zum Zwecke der Vernichtung der elementaren Bewußtseinskräfte der Kinder.

Doch die Typen, die sich gelegentlich den bürgerlichen Dogmen zu widersetzen wagen, könnten sich als erhoffte Gefäße der Geister der Form herausstellen. Ihr Gattungsname ist RebELL. Die herrschende Ges-EL-lschaftsschicht hat vor diesen Außenseitern EkEL und kennzeichnet deren Aufsässigkeit gegenüber bürgerlichen Vorstellungen namentlich als Dussel, Flegel, Enkel, Gesindel, Krüppel, Kumpel, Klüngel, Lümmel, Mädel, Muffel, Mündel, Onkel, Pinkel, Pöbel, Rüpel, Schachtel, Schlingel, Schnösel, Schussel, Schwuchtel, Spitzel, Stiesel, Stoffel, Trampel, Trottel, Vaddel, Vettel oder als Weibel ahnungslos, daß sich in jedem Schimpfwort die von dem Inspirator gewünschten Kräfte verbergen, die allein den herrschenden Schwind-EL unserer Zeit zu überwinden vermögen.

Die Weisheitsqu-EL-le, die uns ihr Wissen durch die Lautgebung verrät, lässt dies auch in organischen Zusammenhängen erklingen wie in: Apfel, Brezel, Buckel, Büschel, Dattel, Distel, Eichel, Furunkel, Kartoffel, Knöchel, Knorpel, Kümmel, Lavendel, Leber, Oel, Mandel, Miel(fr. Honig), Mistel, Muskel, Nabel, Nessel, Nudel, Pappel, Pickel, Popel, Primel, Runzel, Rüssel, Schädel, Scheitel, Schenkel, Schnabel, Spargel, Speichel, Stachel, Stempel, Stängel, Zwiebel, Waffel und Wurzel. Die toten ELemente sind aus höherer Einsicht äußerst spärlich verbal veredelt bis auf Nickel und Schwefel

Deutlicher wird unser Inspirator, wenn er den Zweck der in die Welt gesetzten Absichten über die dafür eingesetzten MittEL in Begriffen verrät wie: Beutel, Bügel, Deckel, Deichsel, Dübel, Hantel, Hebel, Henkel, Gondel, Gürtel, Kabel, Kessel, Kiel, Knebel, Knüppel, Kurbel, Lägel, Löffel, Mangel, Mantel, Meißel, Monokel, Nadel, Nagel, Nippel, Paddel, Pinsel, Pleuel, Raspel, Riegel, Rubel, Säbel, Sattel, Schlüssel, Schekel, Schemel, Schlegel, Schüssel, Schnorchel, Segel, Senkel, Sichel, Spachtel, Spindel, Stiefel, Stöpsel, Tümpel, Zettel, Zirkel, Winkel, Viertel, Zügel.

Ganz gewiß sind die in der tiefsten Zweif-ELshölle, die über die Fül-LE der bis jetzt gelieferten Beweise nicht in Jub-EL verfallen. Aber sie sollten gewarnt sein, denn alle durch EL ausgezeichneten Namen enthalten einen Signalton für unsere noch schlafenden SeELen. Der Große Inspirator hat dies in Wörtern versammelt wie Apostel, Ampel, Bimmel, Fackel, Gräuel, Griffel, Jubel, Orakel, Orgel, Makel, Mangel, Kanzel, Klingel, Pegel, Prügel, Rassel, Rüffel, Siegel, Spiegel, Tafel, Tadel, Tempel, Titel, Trommel, Übel, Zettel. Um die Aufmerksamkeit zu schärfen, suchen ein jeder selber nach dem verborgenen gemeinsamen Sinn, der diese Realien zusammenhält.

Wer den Ausführungen bis hier gefolgt ist, hat offenbar keinerlei Skrupel alte GeLEise zu verlassen. Daher zur Belohnung noch ein paar Namensbeispiele aus der Lebewelt unterhalb des GipfELs der Schöpfung, die die eng(e)lische Sprache mit "animal" bezeichnet: Assel, Dackel, Drossel, Egel, Erpel, Esel, Hammel, Hummel, Igel, Ferkel, Kamel, Karnickel, Libelle (Doppel "L" weist auf höhere Hierarchie!) Muschel, Schimmel, Wachtel, Wiesel und Zobel. Warum ausgerechnet dieses Getier die Ehre kosmischer Aufmerksamkeit erhielt, entzieht sich zugegeben dem Verständnis des Verfassers. Bestenfalls bei der Gattung der "Esel" ist spontane Sympathie vorhanden, hat doch der Herr Selber diese Art vor dem ganzen Kosmos ausgezeichnet als Er eines schwachen Exemplars dieser besonders störrischen Wesen bedurfte auf Seinem letzten schweren Weg nach JerusaLEm.

Gewiß lässt diese Sammlung aus dem deutschen Sprachschatz bislang keine mathematische Logik erkennen, doch die nächste Gruppe kann den gemeinsamen Nenner kaum noch verbergen (Giebel, Gipfel, Gondel, Hotel, Hügel, Muschel, Kachel, Kapsel, Kegel, Kiesel, Kittel, Kobel, Kofel, Koppel, Kordel, Krempel, Kuppel, Kübel, Möbel, Mörtel, Rummel, Schachtel, Schaukel, Schemel, Segel, Seidel, Sessel, Stapel, Sockel, Tunnel, Wipfel, Tegel, Tiegel, Ziegel). Die Mehrzahl dieser Begriffe deutet auf die Eigenschaft eines Ab- oder Ausschnittes von der gewöhnlichen Welt durch eine herausragende Besonderheit. Auch eine Tendenz zur Vermittlung einer Höhe bzw. eines Bergungs-, Umhüllungs- und Schutzzweckes für Dinge darunter wird erkennbar. TegEL klingt in diesem Zusammenhang zwar wie ein Witz, ist ausnahmsweise ernst gemeint im Hinblick auf die Walpurgisnachtszene in Faust I ("Proktophantasmist“(Gespensterseher durch Blutegel): "Das Teufelspack, es fragt nach keiner Regel. Wir sind so klug, und dennoch spukt’s in Tegel".

MichaEL in seiner Eigenschaft als Inspirator der deutschen Sprache vermittelt uns, die wir das Glück haben, uns mit diesem Werkzeug zu verständigen, die Einsicht in ein bislang unerkanntes Motiv, das die eingangs genannte Hierarchie der Geister der Form zum gemeinsamen Handel treibt. Es ist ihr Bestreben, die Absichten und Zwecke des Kosmos, die allesamt rein geistiger Natur sind, in diejenige materielle Form zu bringen, die die jeweilige Ursprungsidee der gedachten Dinge am meisten vollendet im Diesseits wiedergibt.

Der Hammer im Gegensatz zum NagEL ist auch perfekt in seiner Gestalt, hat es aber merkwürdigerweise nicht in die Ruhmeshalle der "EL"geschafft. Althochdeutsch hieß das seit Ewigkeiten bewährte Götterwerkzeug noch "Tangol" und erfüllt damit hinlänglich die Anforderungen im Sinne dieser Ausführungen. Auch Karel Martell (der durch seinen Sieg über die Araber der "Hammer" genannte) rettet dieses für die Menschheit unersetzliche Ding für die Formgebung der unbehauenen Natur hinsichtlich des MangELs seines Namens aus der Bredouille.

Zum Schluß nach all diesem Wörtergetümmel noch eine Vermutung über eine gewisse aus den angeführten Beispielen ablesbare grundsätzliche Charakteristik der Taten der Geister der Form. Eindeutig neigen diese Wesen dazu, der Welt Formen einzuprägen, die in sich geschlossen als voll(endet) gelten. Die KugEL ist seit je das Symbol für die Unendlichkeit und deren sphärische Abwandlungen finden sich in Globus, Insel, Kapsel, Knödel, Korpuskel, Kreisel, Krümel, Moppel, Murmel, Nuckel, Schnörkel, Semmel, Strudel und Wirbel.

In Age of Ultron wird der Namensgeber des Films vor dem Sterben (keltisch: meruEL=sterben) befragt, wer er eigentlich sei. "Ich bin, der ich bin" lautet die Antwort. Dies ist wahrlich der Hammer, mit dem Hollywood hier in unverschämtester Weise zur Sicherung seines Unterhaltungsmonopols um sich wirft! Diejenigen Se-el-en mit einem Rest von Empfinden für den AdEL der geistigen Welt lassen sich davon allerdings nicht verLEtzen sondern kommen im DunkELn ins FunkELn.

(wird fortgesetzt mit Hall, hell, schnell, Welle, prall, Ball, Fell, Fall, grell, Karussell, Metall, Merkel, Stall, Wall,...)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juni 2017 um 10:27 Uhr