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Mond - Der Wasserkosmos


Mondenbahn ist hochgradig wechselhaft. Starke Schwankungen im Abstand zur Erde (> 20%), im Verhältnis zur Ekliptik zeigen viel Eigenwillen. Nur in seinem Verhältnis zur Erde ist der Mond 100%ig. Stets zeigt er die gleiche Seite.
Rotationsverhältnis zur Erde (1/1) einmal um sich, einmal um die Erde! Geste: wendet der Erde immer die gleiche Seite zu!
Rhythmen: siderich: 27,32, synodisch 29,
Beziehung zu den Rückenwirbelknochen(28+2 oder 3). Der Mensch hat 28 Zähne. Obere Zähne --> Zunehmender Mond (Osiris) bis Vollmond (Schneidezähne), untere Zähne ab Halbmond abnehmend (ISIS) bis Neumond vordere untere Schneidezähne.
Entfernung: 384.000 km
Sexualleben
(Dekane: Venus, Merkur, Mond)
Heimat: Krebs, Wahrnehmung des alten indischen Bewußtseins, Brustpartie und Lunge
Weltanschauungsstimmung: Okkultismus
Rhythmen und Verwandtschaften Mond - Mensch
Metall: Silber
Organe: Rückrat, Brustorganisation
Bei der Position des Mondes zum Zeitpunkt der Zeugung etwa 273 Tage vor der Geburt wird das Geschlecht bestimmt. Steht der Mond zwischen Erde und Sonne (Neumond) wird es ein Knabe sein. Gegenüber bei Vollmond von der Erde aus wird es ein Mägdelein.

Die geistigen Mondenkräfte bannen uns ins Irdische hinein. Die Wirkung ist polar zu der Wirkung des Saturn beim Hinausgehen in den Kosmos, die den Menschen befähigen in den Weiten des Weltenalls zu leben.
Der Mond holt den Menschen jede Nacht aus der Verbindung mit dem Kosmos im Tierkreis zurück zur Erde. Es sind die Mondenkräfte, welche den astralischen und den Ich-Organismus des Menschen binden an den physischen und den ätherischen Organismus. Des Menschen Seele muss sich jede Nacht wieder einfügen den Strömungen der Mondenkräfte. (GA 215/3).
Auf dem Weg der sich anbahnenden Inkarnation kommt der Mensch in den Sog der Mondenkräfte, die ihn zu seinem physischen Keim herableiten (GA 215/6).

Er spiegelt das Licht der Sonne und verstärkt oder mildert die Kräftes des Alls. Sein 14-tägiges Wachsen ist der Isis gleich und sein 14 - tägiges Vergehen dem in 14-Teile gestückelten und in der Welt verstreuten Osiris. 28 - 30 Rückenwirbel zeigen die innige Verwandtschaft des Mondes mit der Kraft des Aufgerichtetseins des Menschen. Die Periode der Frau, das Geschlecht des Menschen wird geregelt durch die Stellung des Mondes zur Sonne. In der Mondenzunahme männlich?, Abnahme = weiblich?
Der jeweils verdunkelte Teil des Mondes ist die wandelnde ewig sättigende Gralsnahrung.

Die Göttinnen: Isis, Demeter, Hera, Artemis, Hekate oder Persephone.

Selbst die Jungfrau Maria wurde früher häufig auf einer Mondsichel dargestellt.

Für die astrologische Deutung ist sehr wichtig, in welchem Stadium sich der Mond zur Zeit der Geburt befand. Der abnehmende Mond beschreibt eine Zeit der Konzentration und der Sammlung; alle Energien richten sich nach innen, und der Neumond stellt schließlich den Höhepunkt dieser Entwicklung dar. Bei zunehmenden Mond passiert das Gegenteil: es ist die Zeit des Wachstums und der Äußerung der Gefühle, und wohl jeder ist bei Vollmond schon mal übermütig geworden oder war so unruhig, daß an Schlaf kaum zu denken war.

Die Reptilien (Schlangen) erinnern uns an die Zeit als der Mond noch mit der Erde verbunden war.
Zunehmender Mond nach Halbmond --> Kräfte des Makrokosmos auf Mikrokosmos
Abnehmender Mond nach Halbmond --> Kräftewirken des Mikrokosmos in Richtung auf den geistigen Makrokosmos (GA 112/6. Vortrag)
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Mond in den Fischen!
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Nach seiner Wiederverbindung im achten Jahrtausend beginnt eine Zeit, wo die Spinnereien der Menschen heute zur lebendigen Realität wird (--> Spinnenwesen)
01] (Der Herr:) »Vor vielen tausendmal Tausenden von Erdjahren war sie (die Erde) körperlich noch bedeutend schwerer, und ihre Geister wurden sehr gedrückt. Da ergrimmten aber die ärgeren Geister und trennten sich mit sogar viel gröbstmaterieller Masse von ihr und schwärmten viele Jahrtausende hindurch in einer sehr ungeordneten Bahn um diese Erde.
02] Da aber alle die Teile dennoch bis auf einige Klumpen ganz weich und zur Hälfte flüssig waren und die ganze Masse in einem beständigen Rotieren war, so gestaltete sich endlich die ganze Masse zu einer großen Kugel, deren Achsenumschwingung für ihren kleinen Durchmesser viel zu langsam war, um auf ihrer dennoch nicht ganz unbedeutenden Oberfläche die Flüssigkeit gleichmäßig zu erhalten, weil deren Umlauf um diese Erde dagegen ein sehr geschwinder war, demzufolge alles Flüssige stets auf der der Erde entgegengesetzten Seite den Aufenthalt nehmen mußte, vermöge der alten Wurfschwere.
03] Dadurch aber ward dieses runden Klumpens eigentlicher Schwerpunkt stets mehr nach jener Seite hin verschoben, wo sich gleichfort sämtliche Flüssigkeit aufhielt, und so mußte mit der Zeit dieses Klumpens eigene, zu langsame Achsenrotation endlich - als der Klumpen selbst kompakter war, durch den das Wasser nicht mehr so schnell durchsickern konnte und die mitgenommenen Wogen an den gewordenen hohen Bergwänden zu schwer und widerhaltig anbrandeten - ganz aufhören, und der ganze Klumpen fing dann an, der Erde, von der er ausgeworfen ward, nur ein und dasselbe Gesicht zu zeigen.
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01] Sagte Ich: »Daß der Mond als ein der Erde nächstes Gestirn eine Wirkung auf diese Erde ausübt, das ist ganz sicher; aber im allgemeinen wirkt er auf Menschen und Tiere, Pflanzen und Mineralien nicht ein, sondern nur sonderheitlich auf das, was auf dieser Erde irgend aus ihm abstammt. Habt recht wohl acht, besonders ihr Kalendermacher!
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01] Sagte Ich: »Daß der Mond als ein der Erde nächstes Gestirn eine Wirkung auf diese Erde ausübt, das ist ganz sicher; aber im allgemeinen wirkt er auf Menschen und Tiere, Pflanzen und Mineralien nicht ein, sondern nur sonderheitlich auf das, was auf dieser Erde irgend aus ihm abstammt. Habt recht wohl acht, besonders ihr Kalendermacher!
02] Seht, der Mond ist beinahe so eine Welt wie diese Erde und eben dieser Erde steter Begleiter bei ihrer Jahresreise um die Sonne, um die auch die andern Planeten in ungleichen Zeiten kreisen; die der Sonne näheren brauchen weniger Zeit als die Erde und die weiteren natürlich eine längere Zeit. Jupiter und Saturn haben auch Monde um sich, aber als viel größere Welten mehrere denn diese Erde, während die noch kleineren Planeten gar keine Monde um sich haben. Bei dieser Erde bewirkt ihre tägliche Umdrehung Tag und Nacht, und ihr Lauf um die Sonne ein Jahr.«

 

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