Ganz Palästina, auch Teile von Syrien bis zum Euphrat sind nach der Großen Offenbarung des Johannes von Jakob Lorber von Christus und seinen Jüngern erwandert worden. Über 80 Orte sind in den Büchern genannt. Allerdings sollte man nicht leichtfertig in den Namen heutig noch existierende Ortschaften identifizieren. Die meisten Ortschaften sind innerhalb recht kurzer Zeit vom Erdboden verschwunden und zum Teil anderswo wieder errichtet worden. Einer der Gründe war sicherlich, um damit Mißbrauch und neuerlichen unausrottbaren Aberglauben zu verhindern.

Abila, Aphek, Auran - östliches Jordanuferöstliches Jordanufer,
Basaltstadt in Hauran, Bei Markus nahe Cäsarea Philippi,
Berg der Speisung der 4000, Berg Garizim (Bergpredigt),
Berg Nebo - der Mosis Berg, Bergdörfchen in Samaria, Bethabara,
Bethanien - bei Lazarus, Bethesda, Bethlehem,
Bethsaida, Cäsarea Philippi, Chotinodora,
Das alte Schloß des Esau, Davidshaus in Bethlehem,
Dörfchen auf dem Weg nach Jericho, el Azarije,
Emmaus - das Bäckerdorf, Ephrem, Essäa, Euphrat,
Fischerdorf am weißen See, Fischerdörfchen bei Chotinodora, Gabbatha, Gadara, Galiläa, Galiläisches Hungerdörfchen,
Galiläisches Meer/See Genezareth, Gebirge nahe dem Jordan,
Gebirgsdorf am galiläischen Meer, Gethsemane, Golan, Golgatha,
Heidnisches Dorf mit Merkurtempel,
Herberge auf dem Wege nach Jericho,
Herberge des Matthias bei Bethabara,
Herberge vor der Stadt Jerusalem, Hügel bei Bethanien,
Im Hause des Simon Petrus, Jakobsbrunnen,
Jenseits des Jordans am galil. Meer,Jericho,
Jericho - Jerusalem (auf dem Wege),
Jerusalem, das Alte, Jesaira,Judäa, Juitergli, Kana,
Kana im Tale, Kapernaum, Kidrontal, Kis, Landherberge bei Samaria,
Lieblingsplatz des Lazarus, Magdala,
Malaves am Euphrat, Morgenkopf bei Kis, Nahim, Nazareth, NordGaliläa, Ölberg - bei Jerusalem,
Ort im Hochgebirgstal, Ort nahe bei Bethlehem, Ostrazine,
Patmos, Pella - eine Bergstadt, Rimmon,
römische Herberge in der Stadt am Nebo, Samaria,
Samosata am Euphrat, Schule in Kapernaum,
Seba am galiläischen Meer,Serrhe am Euphrat, Sichar, Sidon, Siloah, der Teich, Stadt am Nebo, Tabor,
Totes Meer, Tropfsteinhöhle bei Kis,Tyrus, Wüste bei Bethabara,
Zeugma-Deba-Cyrrhus-Antiochia in Galiläa

RadziwillDie Ereignisse der Zeitenwende sind historisch gesehen völlig im Dunklen. Eigentlich gibt es keine sicheren Beweise bis auf die Realität des Christentums und dessen ungeheure Verwandlungskraft selber. Innerhalb eines kurzen Zeitraums verwandelte sich ein ganzes Weltreich unter einer Kraft ohne politische Konkretheit. In den Evangelien finden sich keinerlei Hinweise zur Aufgabe der Transformation der realen Weltmacht. Gibt es etwa Gründe, dies im Nebel zu lassen? Gab es Interessen, die wahren Wurzeln zu verhüllen?
Sicher haben die Machthaber auch jener Zeiten versucht, alles Wissen über die Ursachen der Veränderungen zu vernichten Ihre Macht war mehr als gefährdet, damals. Eine spezielle Nachrichtentechnik und politische Praxis schaffte in Kürze tiefste Dunkelheit über die Ereignisse in Palästina.
Berichte von den Augenzeugen wurden weitestgehend gefiltert und so verdreht, daß innerhalb kürzester Zeit der Eindruck von "Verrücktheit" entstand, mit dem die Zeitzeugen sich leicht diskreditieren ließen. Schon die uns überlieferten Zeitangaben sind so widersinnig, daß selbst die amtlichen Glaubenstreuen wie der Papst in seinem Buch über Jesus darüber auch heute nicht reden wollen.
Aber nicht nur die Mächtigen hatten gute Gründe zur Verschleierung dessen, was sie bedrohte. Der Hass und die Wut auf die Selbstwirksamkeit der Christuskräfte war nach Karfreitag nicht verraucht. Das wussten die Jünger und schwiegen wohlweislich. Und Christus selber hatte auch kein Interesse, durch unbegnadetes Gerede einen neuen Aberglauben entstehen zu lassen.

Wie leicht aber wäre es den Zeitzeugen gewesen mit ein paar verdeckten Informationen zum Beispiel über drei - vier maßgebliche Planetenkonstellationen in den drei Jahren vor Golgatha alle Fälschungsversuche in den Evangelien für immer zu verhindern. Ein Blick zum Himmel und die Aufzeichnung wäre allen künftigen Generationen ein ewiger Wahrheitsbeweis. Dies aber unterblieb, obwohl das Wissen der Präzision des Kosmos über große Zeiten damals Grundwissen eines jeden war.

Für dieses freiwillige Versagen kann es letztlich nur einen Grund geben: es ist vom Christus selbst nicht gewollt, daß Zusammenhänge seiner Taten vor dem kosmischen Hintergrund (vor der Zeit) bekannt werden! Aber ist es jetzt an der Zeit, daß der Schleier gelüftet werden kann? Bereits Tycho Brahe und später Johannes Kepler vermutete in der großen Konjunktion von Jupiter und Saturn im Jahre 7 v.d.Z. den Stern der drei Weisen. Das Wissen um die Bedeutung dieser von den Astrologen des Morgenlandes seit langem errechneten Konstellation musste verschwinden für alle auch für die Verfolger. Über Jahrhunderte hinweg gab es höchstens ein dutzend Menschen in jeder Generation, die das nur mündlich überlieferte Geheimnis tradierten. Diese wussten um die Wiederkehr dieser Konstellation und um deren menschheitliche Bedeutung für damals und auch für heute ...

Dies ist das Zeitgeheimnis des Grals! Seine Lösung lässt uns Verständnis gewinnen für die Entwicklung des Bewußtseins und die verborgenen Absichten der globalen Gestaltungskräfte, die dies wie immer zu verhindern suchen.

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