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Die Hauptkriterien zur quantitativen Beurteilung des planetarischen Geschehens resultieren unmittelbar aus dem reinen physikalischen Zusammenhang, der sich aus den Beziehungen von Ort, Masse/Volumen und Geschwindigkeit ergibt.
Alle Kräfte der physischen Erscheinungswelt, denen eine trinitarische Grundstruktur zugrunde liegt, sind Universalkräfte. Diese zeigt sich durch Variation von Transparenz / Durchlässigkeit, Reflexion und Absorption von Raumgebieten gegenüber den strömenden Lebensenergien.
Erkennbar handelt es sich bei der Schwerkraft nicht um eine Universalkraft, da sie keine der drei genannten Modifikationen unterliegt. Sie ist keine Lebensenergie, sondern ein Produkt des vierten Schöpfungsraums dem Prinzipien des Nichts angehörig, zu denen der Tod zu rechnen ist.
Auf der Grundlage von geometrischen und den genannten physikalischen Verhältnissen haben Horoskopaussagen zu kosmischen Qualitäten wie Potential der Tierkreiszeichen und Eigenschaften der Planeten ihre Berechtigung.
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